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Autor: Stevie Huppenbauer | 27.06.2012 um 17:25 Uhr | 0 Kommentare

Heute morgen habe ich beim Bäcker gesagt: "Italien gewinnt", ich wurde nicht bedient!

Ja die Wogen schlagen hoch. Eigentlich ist mir wurscht wer da gewinnt, die Hauptsache es wird schön. Und bei der getroffenen Vorbereitung gehe ich mal davon aus. Wir nehmen von jedem etwas. Vorn weg ein paar leckere Antipasti, Parmaschinken mit Honigmelone, Tomate mit Mozarella und Basilikum, Taggiasche Oliven aus Ligurien und kleine gebratene Champignon mit Zitronensaft und Karpern. Dazu 2 Weißweine. Wir haben uns für Pawis Riesling Spätlese und         Bolla Lugana  DOC entschieden.

Der Hauptgang dann typisch "Deutsch?". Rinderfilet auf Selleriepüree und Marmelade von roten Zwiebeln. Den Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden (etwa 1-2cm). In eine Topf geben und mit Sahne 32% Fett bedecken. Alles so lange kochen, bis fast die gesamte Sahne eingekocht ist. Alles pürieren und beiseite stellen. Für die Zwiebelmarmelade benötigen wir 150g Butter, 1Kg rote Zwiebeln, 60g Rohrzucker, 15cl Himbeeressig, 6cl Cassislikör und Meersalz.

Die Butter in eine Pfanne geben und wenn sie etwas Farbe annimmt die klein gehakten Zwiebeln dazu. Wenn die meiste Flüssigkeit verdampft ist den Rohrzucker zugeben und ständig rühren bis eine marmeladenrtige Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss den Essig zugeben und mit Cassislikör  und Meersalz abschmecken. Das Rinderfilet salzen und pfeffern, von allen Seiten  anbraten (5min) mit   etwas Senf und der Zwiebelmarinade bestreichen und im Ofen kurz (10min) grillen.

Dem Püree etwas frischen, geriebenen Parmesan und 50gr. Butter beifügen und unter ständigem rühren erwärmen. Das Püree auf die Teller und das Filet darauf legen. Und dann guten Appetit. Der dafür vorgesehen Wein sollte relativ kräftig sein. Wir haben uns für einen Barolo Serralunga d` Alba 2001 von Fontanafredda entschieden. Wer keinen Barolo mag, das gibt es, dem empfehlen wir                    Morellino di Scansano Riserva DOCG von Morisfarms.

Wie immer viel Spaß beim Nachempfinden und natürlich beim Fußball. Unser Tip, wenn Deutschland ein schnelles Tor schafft, Sieg Deutschland. Bis zur 70 Minute torlos, Sieg Italien. 

Tags: Barolo Serralunga d`Alba, Morellino di Scansano, Morisfarms, Fontanafredda, Pawis, Riesling Spätlese,
Autor: Stevie Huppenbauer | 27.06.2012 um 13:34 Uhr | 0 Kommentare

Spaniens Banken sind defacto Pleite und keinen interseiert es bei der Fußball - EM

Wenn ich ganz ehrlich bin, interessiert es mich auch nicht.

Fußball ist was Reelles, der Finanzmarkt reine Phantasie. Von daher ohne Bedeutung für das wirkliche Leben.  Nun zum geschäftlichen Teil. Was gibt es zu essen und zu trinken bei Spanien gegen Portugal. Wir haben uns für portugiesisch Essen und spanischen Wein entschieden.  Und nun die große Frage wer kennt typische portugisische Küche? Natürlich, 70% der Portugiesen leben am Meer und die alte Seefahrernation ist klar Meeresspeisen orientiert. Aber auch Lamm, Rind,  Geflügel und Wild sind fester Bestandteil der Küche Portugals. Und wir restlichen Europäer, haben den Portugiesen das ein oder andere Gewürz zu verdanken. So wurden exotische Kräuter und Gewürze wie Zimt, Ingwer, Cayennepfeffer, Chilischoten und Kardamom  früh entdeckt und in die landestypische Küche integriert. Auch Tomaten, Kartoffeln und Paprika wurden in Europa von den Portugiesen eingeführt und sind immer noch in vielen portugiesischen Rezepten zu finden. Wir haben uns für einen portugiesischen Paprikasalat und Tintenfisch (Pulpo) entschieden. Den Pulpo (1,6 Kg)  haben wir in einem Großmarkt erworben. Den Pulpo bitte säübern und 1 Stunden in leicht gesalzenem Wasser kochen und dann zerkleinern. Für den Rest benötigen wir:

2 Zwiebeln, gehackt
1 Zehe/n Knoblauch, gehackt
½ Paprikaschote(n) gehackt
0,3l  Weißwein, nicht zu trocken
2 Tomaten, gehackt
2 EL Öl (Olivenöl)
Salz
Pfeffer
1 dl Wasser

Zubereitung:In einem Topf Öl, Zwiebeln und Knoblauch bei mittlerer Hitze erwärmen. Ist der Knoblauch goldbraun, die Tintenfische zugeben. Tomate und Paprika ebenfalls zugeben. Je nach Geschmack salzen und mit Pfeffer würzen. Den Wein und 1 dl Wasser dazu geben. Den Topf zudecken und bei mittlerer Hitze etwas 45 Minuten köcheln lassen. Dazu passt am besten Reis.

Der Wein ist schnell ausgewählt. Seit ein paar Tagen haben wir Rioja Vega im Programm. Wir starten mit einem Rioja Vega Blanco, dann ein Rioja Vega Tempranillo und beim Elfmeterschießen, setze ich jetzt mal voraus, Rioja Vega Reserva. Der wird in Ruhe getrunken. Nach dem Sieg der Portugiesen wird der Fernseher ausgeschaltet. Wie immer viel Spass beim Nachempfinden und beim Fussball.

Tags: Rioja Vega, Pulpo, Portugal, Spanien,
Autor: Stevie Huppenbauer | 24.06.2012 um 10:30 Uhr | 0 Kommentare

Gesucht wird der deutsche Gegner

Na wunderbar, heute mussten wir nicht lange überlegen, welche der spielenden Nationen den Wein und des Essen stellt. Wenn Sie schon einmal in England waren, speziell in London, dann wissen Sie auch warum. Sicherlich gibt es auch in London sehr gute Küche, aber die nun als englisch  zu bezeichnen, halte ich für übertrieben. Fish and Ships ist keine Küche. Also gibts italienisch einfach, wie Herr Lafer gerne sagt. Beim Wein ist eine Entscheidung getroffen worden, die nicht kommentiert werden muß.

Aber fangen wir mit dem Essen an. Zunächst aber der Aperitif, den haben wir aus Guiseppe Ciprianis Bar, besser bekannt als Harry´s Bar, ausgewählt. Viele der dort kreierten Mix Geträke, traten die Reise um den Globus an. Die Bar wurde nach einem Amerikaner Namens Harry Pickering benannt. Der Geschichte nach besuchte Pickering fast täglich die Bar im Nobelhotel Europa - Britannia, es war die Zeit der Weltwirtschaftskrise und irgendwann setzten die Besuche Pickerings aus. Der Barman Ciprianis borgte damals Pickering 10000 Lire, die er für die Eröffnung seiner eigenen Bar zurückgelegt hatte. Pickering bezahlte seine Schulden und verschwand. Nach einigen Montaten kreuzte er wieder in Venedig auf , und gab dem Barman das Geld, plus weitere 30000 Lire zurück. Das war der Beginn von Harry´s Bar. Aus Dank, benannte Guiseppe Cipriani die Bar nach seinem besten Gast. Noch heute ist diese Bar eine der wichtigsten gastronomischen Einrichtungen Italiens und bewirtete alle Schönen und Reichen dieser Welt. Die Liste ist lang, aber ein paar Namen müssen einfach sein: Orson Wells, Ernest Hemmingway, Sommerset Maugham, die Rothschilds, Aristotoles Onassis, Maria Callas, Truman Capote und Charlie Chaplin. Ob Loddar Matthäus dort war ist nicht bekannt, Boris Becker hat es abgelehnt, weil keine Besenkammer, Robert De Niro mit Sicherheit genau so wie Dietmar Blasl.

Nun der Aperitif, wir haben uns für den Bellini entschieden. Für ein Glas benötigt man 5cl gut gekühltes Püree von weißen Pfirsichen und 15cl guten Prosecco. Man sollte ais Glas Champagnerschalen wählen und diese vorher gut kühlen. Die Vorspeise kommt aus der gleichen Bar, ich sage Ihnen, wer dieses Carpacchio einmal gegessen hat, will kein anderes mehr. Sein Name dann auch nach seinem Erfinder: Carpaccio di Capriani. Sie benötigen für 4 Personen etwa 300 g Filet aus dem Mittelstück.  60ml frisch zubereitete Mayonaise, 3 El Sahne, 1Tl milder Senf, 1Tl Worchestersauce,  Tabasco und Salz. Die Mayonaise mit dem Senf, der Sahne und der Worchestersauce zu einer dickflüssigen Creme verarbeiten, mit Tabasco und Salz abschmecken und 20 Minuten ruhen lassen. Das Rinderfilet vorher in der Tiefkühlung anfrosten und in hauchdünne Scheiben schneiden. Letzteres geht mit einer Maschine am besten. Die Scheiben auf dem Teller verteilen und mit der Creme beträufeln. Dazu ein wenig frisches Weißbrot und alles ist perfekt.  Der dazu passende Wein kommt auch aus Venezien. Wir haben Masi´s Masanico, ein 2011-er Cuvée aus  Pinot Grigio & Verduzzo, gewählt.  Der Hauptgang war ein echtes Problem, denn wir konnten uns nicht entscheiden. Die einen wollten Fisch, die anderen Fleisch. Da wir uns nicht einigen konnten gab es einen feinen Kompromiss. Wir einigten uns auf Pasta mit umbrischen Sommertrüffel. Aus alten Restarantzeiten  habe ich noch einen Kontakt zu einem Händler bei Dresden und das Problem war gelöst. 300g Summertrüffel kamen am Samstag mit der Post und werden den Abend voller Höhepunkte abrunden. Auch der dazugehörige Wein kommt aus Umbrien und macht alles Perfekt. Die Wahl viel nicht schwer und wir entschieden uns San Giovanni Orvieto Classico 2011 vom Castello della Sala.

Ach so Fußball ist ja auch noch, also unser Tipp, rein aus kulinarischen Gründen 2:1 für Italien. Damit wären auch im Halbfinale nur noch Wein erzeugende Nationen vertreten. Und mal ehrlich, kann es denn etwas langweiligeres wie Deutschland gegen England geben? Auf alle Fälle allen viel Spaß und macht es Euch schön.

Tags: Orvieto Classico, Castello della Sala, Harrys Bar, Bellini, London, Sommertrüffel, Maria Callas, Onassis, Hemmingway, Orson Wells, Giuseppe Cipriani, Carpacchio, Masi Masicano
Autor: Stevie Huppenbauer | 23.06.2012 um 09:43 Uhr | 0 Kommentare

Frankreich gegen Spanien vorläufiger gastronomischer Höhepunkt!

Da war es also wieder, das Gespenst VIP Tribüne. Dennoch gab es hier eine der feinsten Momentaufnahmen in der Geschichte solcher Bilder zu sehen. Folgende Szenerie: Großaufnahme eines trommelnden griechischen Fans, Schwenk auf die Kanzlerin und Herrn Niersbach. Die Kanzlerin breit lächelnd und den Trommler nachahmend. Dabei Herrn Niersbach anstoßend, der gerade den bis dahin fruchtlosen Bemühungen seiner Manschaft  zuschaute und es naturgemäß  gar nicht lustig fand, dass da jemand trommelt. Die beiden Gesichter der erwähnten Hauptakteure konnten unterschiedlicher nicht sein. Die Kanzlerin mit freudiger Faschingsmiene, Niersbach mit Beerdigungsanspannung. Das Spiel selbst lief dann so, wie es eigentlich fast alle erwarteten. Unser Essen und die Weine waren großartig.

Nun zu heute. Frankreich vs.Spanien verspricht in allen Fragen sehr interessant zu werden. Das Spiel sowieso. Auf Grund der Reichhaltigkeit der kulinarischen Angebote haben wir uns für einen Mix entschieden.

Aperitif natürlich Frankreich, ein Gläschen Champagner aus dem Hause Tattinger wird alle Verkrampfungen lösen. Die Vorspeisen nicht zu opulent, dafür feinste mediterrane Küche.

Marinierte rote Paprika, Garnelen mit Romescosauce und Aioli mit Rohkost. Bei der Rohkost bieten sich derzeit grüner Spargel, Radieschen, Salatgurke und Chicorée an. Wie eine Aioli geht steht in jedem Kochbuch, die Gurke entkernen und in Stifte schneiden, den Spargel bissfesst garen. Es geht aber auch mit Karotten, Paprika etc.  Wie Garnelen gebraten werden ist auch bekannt. Am besten ist, sie nur ziehen zu lassen. Romescosauce findet ihr  in jedem Kochforum wo es um Fisch geht.

Nun der Hauptgang. Es gibt gebratene Kalbsleber mit roten Linsen und Buchweizen. Das Gericht ist aus der Provence und äußerst schmackhaft. Das Rezept erhalten Sie im Newsletter Monat  August.

Die  Weinauswahl fällt natürlich bei der imensen Vielfalt nicht leicht. Nach dem Aperitiv von Taittinger gibt es zunächst einen leichte Eröffnung mit einem Gläschen gut gekühlten Tio Pepe en Rama. Ein vorzüglicher purer Sherry, ungefiltert, sehr trocken und elemtar. Danach ein Gewächs aus Südfrankreich von Gerard Bertrand Gris blanc. Frisch und prikelnd auf der Zunge eignet sich dieser Wein hervorragend zum frischen Gemüse und den anderen Vorspeisen. Für den Hauptgang dann zwei Vorschläge zum einen ein Weißwein und zum anderen ein Rotwein. Passend als Weißwein wäre ein kräftiger Burgunder. Wir haben uns für einen Bourgogne Chardonnay von Louis Jadot entschieden. Der Wein eignet sich geradzu vorzüglich zu diesem Gericht, er besticht durch Finesse und Fruchtigkeit. Als Rotwein haben wir einen spanischen Wein ausgewählt. Der Erzeuger Vega Enix bringt Weine hervor, die sich ausgezeichnet für  Kombinationen mit Mttelmeergerichten eignen. Wir haben den Aristeo 2000 ausgewählt. Der Wein hat einige Jahre auf dem "Buckel" aber dennoch wirkt er frisch und jugendlich. Seine fruchtigen Aromen von schwarzer Johannisbeere bilden eine feine Ergänzung zur Leber.

Das Spiel an sich, wird ganz sicher großen Sport bieten und wenn es nach uns ginge, unentschieden enden. Da es aber nicht nach uns geht und ein Unentschieden ausgeschlossen ist, tippen wir auf einen knappen Sieg Spaniens.

 

Tags: Aristeo, taittinger, Gris Blanc, Tio Pepe en Rama, Gerard Bertrand, , Herr Niersbach, Kanzlerin, Weißwein, Louis Jadot, Chardonnay, Südfrankreich,
Autor: Stevie Huppenbauer | 22.06.2012 um 11:42 Uhr | 0 Kommentare

Fußball ist Nebensache, aber unterhaltsam!

Vertippt, die Weinnation hat gewonnen. Dabei muß man sagen, dass die Portugiesen den Sieg verdient hatten. Das Essen hat trotzdem geschmeckt. Einzig die Knödel mache ich dann wohl das nächste mal selber.

Heute nun das spannenste Duell der Fußballgeschichte überhaupt. Gedemütigte, faul in der Sonne liegende  Griechen, gegen forsche unschlagbare, weil die besten Spieler der Welt habende  Deutsche.  (Auf so ein Satzungetüm muß man erst mal kommen. Sie müssen den Satz 10 mal lesen. ) So oder so ähnlich, geht es durch die Presse. Natürlich hat es niemand so gemeint, aber irgendwie liegt es so in der deutschen Luft. Na mal sehen.

Eigentlich auch wurscht, wir machen es uns schön und genießen die Unterhaltung.

Wieder haben wir geknobelt und es kam zu einer interessanten Konstellation. Deutscher Wein und deusches Essen. Das ging so nicht also wurde deutsches Essen abgewählt.

Diesmal starten wir mit einem Aperitiv, Rose vom Weingut Hey , unschlagbar frisch und leicht musierend. Zum Essen eine Riesling Spätlese, trocken von Bernard Pawis. Zum Schluß Traminer Spätlese von Weingut Böhme.

Ja und nun das Essen. Als Vorspeise gab es einen Auberginensalat. Hauptgang Forelle in Weinblättern. Dessert, kleine Honigküchlein (Melomakarona).

Hier das Rezept für die Forellen, die anderen Rezepte kommen demnächst im Newsletter.

Rezept für 4 Personen: 6 große reife enthäutete Strauchtomaten, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, 6 gehackte Sardellenfilets, 6 EL gehackte glatte Petersilie, 4EL gehacktes frisches Basilikum, 6 große gehackte  grüne Oliven, 8 eingelegte Weinblätter, Olivenöl, 1EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer aus der Mühle, 4 mittlere Forellen max. 250 Gramm

Aus den gehäuteten Tomaten die Kerne mit einen Teelöffel entfernen, das Fruchtfleisch  kleinhacken und in einem Sieb über einer Schüssel längere Zeit (20 Minuten) abtropfen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheitzen. Tomaten in einer Schüssel mit allen Zutaten mischen und würzen. Fische gut säubern, kräftig Innen und außen  würzen und mit der Tomatenmischung füllen. Die Weinblätter abspülen und trocken tupfen und je 2 Blätter  überlappend aneinander legen. Die restliche Tomaten mischung in 4 Portionen teilen und auf die Weinblätter verteilen, den Fisch so darauf legen, dass Kopf und Schwanz frei bleiben und einrollen. Öl und Zitronensaft gut mischen und die Fischpäckchen damit in einer Auflaufform ( kein Metall) bestreichen. Alles 15 Minuten backen und mit Zitrone garnieren. Dazu reichen wir Weißbrot und Olivenöl. 

Wenn Sie Glück oder Pech haben, hat Deutschland gewonnen  und Sie haben es nicht gemerkt, weil Sie ja kochen mussten. Viel Spass beim Nachempfinden und gute Unterhaltung beim Fußball. Unser Tipp 3:2 für Germany.

                                                                                 

Tags: Riesling Spätlese, Traminer Spätlese, Weingut Hey, Rose, Weingut Pawis, Weingut Böhmen, Griechenland, Deutschland, Forelle, Weinblätter