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Vina Mundi Online Shop > Blog > Tags > Chardonnay

Autor: Stevie Huppenbauer | 20.07.2014 um 11:51 Uhr | 0 Kommentare

Domaine Pugibet Dinnerwein auch für warme Tage!

Wein im Zusammenhang mit gutem  Essen sind eines der vielen Synonyme für französschen Lebensstil. Aber, in der jüngeren Vergangenheit triftete selbst im Mutterland des des "La Grande Bouffe"* ,ob der Entwicklung in der Weinszene, beides auseinander. 
Der selbstverständliche Schoppen zur Mittagszeit, der 11 Uhr Wein ,findet immer weniger statt. Ein Grund ist ganz sicherlich in Explosion der Alkoholgehalte zu suchen. Noch vor 25 - 30 Jahren hatten selbst qulassifizierte Spitzenweine einen maximalen Alkoholgehalt von 12 Vol. %. Die Entwicklung hin zum hochprozentigen Wein ließ die Tradition des täglichen Weingenusses platzen. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist wohl erreicht. 
Es ist zu beobachten, dass sich eine, wenn auch bescheidene Gegenwehr breit macht. Wein als natürlicher Bestandteil einer Mahlzeit steht im Fokus . Aufgegriffen haben dieses Thema u.a.  François und Vincent Pugibet. Beide leiten das Weingut Pugibet im Herault und haben ihren Traum verwirklicht. Wohlschmeckenden Wein für den täglichen Verzehr, der nichts mit aromaschwachen Produkten in diesem Weinsegment gemein hat. Der Wein wird ganz normal ausgebaut, so dass alle wichtigen Nuancen, die einen Wein ausmachen, zur Entfaltung gelangen. Nach dem normalen Gährungsprozess wird dem  Wein durch Umkehr- Osmose und weiterer Prozesse,  Alkohol entzogen. Es entseht extraktreicher Wein mit nur 9% Alkohol. Derzeit gibt es 3 Weine. Einen Weißwein, einen Rose und einen Rotwein.   Der Weißwein wird aus Chardonnay, der Rose aus Grenache und der Rotwein aus Grenache und Syrah gekeltert.
Probieren sie diese Weine auch an heißen Tagen, im Prinzip zu jeder Tages und Nachtzeit ein Genuß.
* Das große Fresen - Kultfilm aus den 70er Jahren.


Das Pugibet Paket wartet auf Sie!

 Tags: Domaine Pugibet, Herault, Chardonnay, Rose, Rotwein, Grenache, Syrah
Autor: Stevie Huppenbauer | 07.05.2014 um 21:29 Uhr | 0 Kommentare

Rings, Klumpp,Dreissigacker die 3 Großen jenseits des VdP

Es gibt so Minuten in meinem Leben da frage ich mich, warum ist das so. Meist nach einer (zwei) ordentlichen Flaschen Wein. Und dann kommen sie die Fragen. Warum John Lennon und nicht Dieter Bohlen, warum ausgerechnet Jochen Rindt oder Jimi Hendrix. Noch schlimmer, warum Che? Es ist im Grunde ganz einfach, sie waren ganz vorn. Also deutlich vor allen, die noch heute wichtig sind. Und nun gibt es diese 5 Weinmacher, zweimal zwei Brüder und einmal einer allein. Für mich sind sie bereits heute Ikonen, die Weingeschichte gerade neu deffinieren. Aufräumen ist angesagt,  jenseits vom Mainstream wird ein neuer ins Leben gerufen. Sie machen Weine für alle Generationen und wissen genau was zu tun ist. Trinken Sie mal Westhofener Chardonnay 2012/13 von Dreissigacker und sie wissen was ich meine. Genau so wird es Ihnen mit dem Riesling Qualitätswein von Klumpp gehen.  Ich hatte noch vor 10 Minuten den 2012 Gutswein im Glas, und was soll ich Ihnen sagen, eine Offenbarung.. Und wenn Sie dann noch Zeit und 25€ haben, kaufen Sie sich eine Flasche Cabernet Sauvignon Freinsheim von den Ringsbrüdern, hier ist allerdings Eile geboten, er ist verdammt knapp und wird 2013 nicht mehr produziert. Na dann Prost Gemeinde. Tags: Dreissigacker, Rings, Klumpp, Cabernet Sauviognon, Westhofener Chardonnay, Riesling Klumpp
Autor: Stevie Huppenbauer | 01.09.2012 um 13:39 Uhr | 0 Kommentare

Trocken kann süß sein und umgekehrt?

Ein heikles Thema im Restaurant: Der Blick in die Karte wird dem vertrauensvollen Ober überlassen. Die Bestellung lautet: " bitte bringen Sie mir einen nicht so sauren Wein". Die Gegenfrage des Obers : "trocken?" Die Erwiederung: "nicht zu trocken und nicht zu sauer". Der Ober trampelt los und füllt ein, was gerade da ist. Der Ober weiß, der ist trocken, was die Frau mit sauer meint, weiß er nicht. Was aber wird die Dame sagen? In dem Fall wählte der Ober einen Chardonnay mit wenig Zucker, 13,5% Alkohol, also trocken und wenig Säure, also süß?. Das hat ihm der Restaurantleiter erklärt und darum gebeten, keine weiteren Fragen zu stellen.
Und in der Tat, die Frau  bekommt einen staubtrockenen Wein und lobt den Kellner. Einige Minuten später, anderer Gast, anderer Kellner, gleiche Bestellung. Dieser Kellner ist neu und hat noch keine Einweisung bekommen. Fragen stellt er aber auch nicht und greift wahllos ins Rudel. Die Flasche sieht aus wie ein Turnbeutel und er füllt ein. Der Bestellende trinkt und beschwert sich beim Restaurantleiter. Der Wein,ein säurebetonter, wunderbar frischer Frankenwein mit 11% Alkohol und Biss. Der Restaurantleiter macht es selbst und nimmt den Chardonnay.
Die Moral von der Geschichte, jeder trockene Wein mit reichlich Alkohol, wenig Tannin (Säure) hat durchaus süße Momente. Ein Süßwein mit wenig Alkohol, viel Zucker  und viel Säure kann trocken erscheinen. Das Spiel von Säure und Zucker machen den Reiz aus. Daher niemals einen Wein mit viel Restzucker und hoher Säure (z.B Eiswein, oder Auslesen) zum süßen Dessert, zum Käse schon. Aber Vorsicht,  bei Süßweinen aus Frankreich, die haben in der Regel viel Alkohol, viel Zucker und wenig Säure, da  geht beides nicht so gut. Hier lieber zum  Braten oder was Fruchtiges zum Dessert.

Was den  beschriebenen Frankenwein betrifft, der will erfrischen. Genau wie Weißweine aus heißen Regionen, hier bringt die Säure die Spritzigkeit und die Frische ein.  Also Kellner dieser Welt, nehmt den Frankenwein an heißen Tagen und der Restaurantleiter freut sich über zufriedene Gäste.
Dass meine Auswahl auf Frankenwein traf, ist Zufall. Gleiches trifft auf  Weine aus Kalabrien, Katalonien und zum Teil auch aus der Toskana zu.
Rotweine, etwa bei  einem sehr trockenen Brunello di Montalcino, einem  Bordeaux , einem Wein aus Andalusien oder dem Ribera del Duero kommt mit der Trinkreife, eine gewisse Süße zum Vorschein.       

Tags: Chardonnay, Toskana, Frankenwein, Restaurantleiter, Brunello di Montalcino, Bordeaux, Chianti, Nappa Valley, Kalabrien, Katalonien, Andalusien
Autor: Stevie Huppenbauer | 09.07.2012 um 15:57 Uhr | 0 Kommentare

Weinirrtümer, die Zweite: Die Trinktemperatur

Die Trinktemperatur

Wir alle haben es schon unzählige Male erlebt, Rotwein zu warm, Weißwein zu kalt oder zu warm. Na was denn nun. Das größte Problem aus meiner Sicht, sind zu warme Rotweine. Die Überlieferung der sich hartnäckig haltenden Zimmertemperatur, als ideale Rotweingenußtemperatur von mal 16°C auf nunmehr 21°C.  Offensichtlich haben immer mehr Erzeuger davon Wind bekommen und geben auf der Rückseite Empfehlungen. Wir möchten das nun auch tun und empfehlen folgendes:

Rotweine: jung zu trinkende Rotweine die nicht im Barriques ausgebaut wurden etwa  Vin du Pays aus Frankreich, einfache Tempranillo, einfache auf Sangiovese Basis beruhende Weine wie Chianti, Weine aus Venetien, etwa Bardolino oder Valpolicella und einfache leichte Bordeaux AOC 15-16 °C hier unserer Empfehlung. Auch ungefilterte Weine, kommen gerade etwas in Mode, fallen in diese Spektrum.

Rotweine mit Charakter: der höchste Genuß zwischen 16 und 18°C, Da machen Sie nichts verkehrt. Orientieren Sie sich am Alkohol, mehr Alkohol, Tendenz  zu 16°C weniger zu 18°C. Orientieren Sie sich am Jahrgang, der Ältere zu 18°C der jüngere zu 16°C. Orientieren Sie sich am Preis, der günstiger kühler, der Teure wärmer. Finden Sie aus diesen 3 Kathegorien das Mittel und Sie machen nichts verkehrt.

Ein Beispiel: Klassifizierter Bordeaux Medoc 6-8 Jahre alt, 13,0%, 60€  immer 16°C, klassifizierter Bordeaux Medoc 15 Jahre alt 13,5% 240€ zwischen 17und 18°C.

Nicht ganz so kompliziert bei Weißweinen möchte man meinen. Aber gerade hier sind die Irrtümer noch größer. Wir sprechen hier nicht von durstlöschenden Geträken, sondern von Weingenuß.

Einfache Weißweine haben die besten Aussichten zu schmecken, wenn sie die 10-12° C nicht überschreiten. Partyweine aus der Box oder der Großflasche gerne kühler, 8°C sind eine gute Empfehlung. 

Klassifizierte Weine, etwa Spätlesen, Weine aus dem Barrique,  die wunderbaren Großen Gewächse aus deutschen Landen oder Österreich 12°C,

Chardonnay und Sauvignon aus dem Barrique und Übersee 12-13°C. Sie wollen etwas von den Aromen, nichts vom Wasser wissen. Gleiches gilt für Weine aus dem Burgund im Preissegment über  25€.

Wie bei allen Regeln gilt auch hier es muß für Sie passen, wir können nur empfehlen.

Tags: Chardonnay, Zimmertempertur, Sauvignon, Großes Gewächs, Barriques, Klassifizierte Weine
Autor: Stevie Huppenbauer | 23.06.2012 um 09:43 Uhr | 0 Kommentare

Frankreich gegen Spanien vorläufiger gastronomischer Höhepunkt!

Da war es also wieder, das Gespenst VIP Tribüne. Dennoch gab es hier eine der feinsten Momentaufnahmen in der Geschichte solcher Bilder zu sehen. Folgende Szenerie: Großaufnahme eines trommelnden griechischen Fans, Schwenk auf die Kanzlerin und Herrn Niersbach. Die Kanzlerin breit lächelnd und den Trommler nachahmend. Dabei Herrn Niersbach anstoßend, der gerade den bis dahin fruchtlosen Bemühungen seiner Manschaft  zuschaute und es naturgemäß  gar nicht lustig fand, dass da jemand trommelt. Die beiden Gesichter der erwähnten Hauptakteure konnten unterschiedlicher nicht sein. Die Kanzlerin mit freudiger Faschingsmiene, Niersbach mit Beerdigungsanspannung. Das Spiel selbst lief dann so, wie es eigentlich fast alle erwarteten. Unser Essen und die Weine waren großartig.

Nun zu heute. Frankreich vs.Spanien verspricht in allen Fragen sehr interessant zu werden. Das Spiel sowieso. Auf Grund der Reichhaltigkeit der kulinarischen Angebote haben wir uns für einen Mix entschieden.

Aperitif natürlich Frankreich, ein Gläschen Champagner aus dem Hause Tattinger wird alle Verkrampfungen lösen. Die Vorspeisen nicht zu opulent, dafür feinste mediterrane Küche.

Marinierte rote Paprika, Garnelen mit Romescosauce und Aioli mit Rohkost. Bei der Rohkost bieten sich derzeit grüner Spargel, Radieschen, Salatgurke und Chicorée an. Wie eine Aioli geht steht in jedem Kochbuch, die Gurke entkernen und in Stifte schneiden, den Spargel bissfesst garen. Es geht aber auch mit Karotten, Paprika etc.  Wie Garnelen gebraten werden ist auch bekannt. Am besten ist, sie nur ziehen zu lassen. Romescosauce findet ihr  in jedem Kochforum wo es um Fisch geht.

Nun der Hauptgang. Es gibt gebratene Kalbsleber mit roten Linsen und Buchweizen. Das Gericht ist aus der Provence und äußerst schmackhaft. Das Rezept erhalten Sie im Newsletter Monat  August.

Die  Weinauswahl fällt natürlich bei der imensen Vielfalt nicht leicht. Nach dem Aperitiv von Taittinger gibt es zunächst einen leichte Eröffnung mit einem Gläschen gut gekühlten Tio Pepe en Rama. Ein vorzüglicher purer Sherry, ungefiltert, sehr trocken und elemtar. Danach ein Gewächs aus Südfrankreich von Gerard Bertrand Gris blanc. Frisch und prikelnd auf der Zunge eignet sich dieser Wein hervorragend zum frischen Gemüse und den anderen Vorspeisen. Für den Hauptgang dann zwei Vorschläge zum einen ein Weißwein und zum anderen ein Rotwein. Passend als Weißwein wäre ein kräftiger Burgunder. Wir haben uns für einen Bourgogne Chardonnay von Louis Jadot entschieden. Der Wein eignet sich geradzu vorzüglich zu diesem Gericht, er besticht durch Finesse und Fruchtigkeit. Als Rotwein haben wir einen spanischen Wein ausgewählt. Der Erzeuger Vega Enix bringt Weine hervor, die sich ausgezeichnet für  Kombinationen mit Mttelmeergerichten eignen. Wir haben den Aristeo 2000 ausgewählt. Der Wein hat einige Jahre auf dem "Buckel" aber dennoch wirkt er frisch und jugendlich. Seine fruchtigen Aromen von schwarzer Johannisbeere bilden eine feine Ergänzung zur Leber.

Das Spiel an sich, wird ganz sicher großen Sport bieten und wenn es nach uns ginge, unentschieden enden. Da es aber nicht nach uns geht und ein Unentschieden ausgeschlossen ist, tippen wir auf einen knappen Sieg Spaniens.

 

Tags: Aristeo, taittinger, Gris Blanc, Tio Pepe en Rama, Gerard Bertrand, , Herr Niersbach, Kanzlerin, Weißwein, Louis Jadot, Chardonnay, Südfrankreich,
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