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Vina Mundi Online Shop > Blog > Tags > Naumburger Steinmeister

Autor: Stevie Huppenbauer | 02.10.2014 um 19:00 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Hey präsentiert Katrin de Jong

Wer ist Katrin de Jong, werden Sie fragen und erwarten eine Antwort. Ich will Ihnen diese auch nicht vorenthalten, aber erst mal der Reihe nach. Matthias Hey veranstaltete nun schon zum 2 mal einen Menüabend mit Katrin de Jong. Besagte betreibt in Naumburg (Saale) eine Wildkräutermanufaktur. Dies an sich ist schon besonders, dass was die Dame dann kocht, kocht ist falsch, was sie zaubert - schon besser, sind Speisen, die ein so hohes  Alleinstellungsmermal besitzen, wie es nur hoch subventionierte Sterneköche schaffen. Ich sage mit alle Bescheidenheit ich bin ein ausgezeichneter Koch, aber diese minimalistische Küche von Katrin de Jong ist grandios, sie beschränkt auf das Wesentliche, die Aromenvielfalt.
Das dann alles auch noch zu den von Matthias Hey kredenzten Weinen wie die Faust auf mein Auge passte, macht die Sache noch hochwertiger. Kein Pomp, einfache Dinge, wie Kürbis zu Mousse wird, mit einer Konsitenz die schier verzauberte. Eine Jus von Hagebutten erinnerte nicht nur an ein Männlein steht im Walde. Die Verarbeitung von von Apfel und Matjes ist nich neu, aber der dazu gewählte Riesling machte es zum Erlebnis. Das fast schon vergessene Gemüse Mangold wird so veredelt, dass es am Tisch Diskussionen auslöste. 
Verzeihen Sie mir meine Schwärmerei, aber es war im Bunde mit der mit der Art der Präsentation der Speisen und der Weine durch Matthias Hey, einer der besseren Abende in meinem Leben. Eine Zigarre (Cohiba Robustos), ein Geschenk meines Freundes Blasl, machte den Deckel zu.  
 Tags: Weingut Hey, Weisser Hey, Naumburger Steinmeister,
Autor: Stevie Huppenbauer | 28.05.2014 um 21:28 Uhr | 0 Kommentare

Matthias Hey- keine Angst vor großen Fischen, er ist selber einer!

Ein Hey macht Wein, heißt Matthias und freut sich über Gäste. So auch am 26.05.2014. Als Gäste erschienen Stammkunden des Restaurant`s "Weinbeißerei" in Leipzig Markleeberg, welches dann auch für ein wirklich passendes Speisenerlebnis sorgte. Weiter dabei wir als Weinhändler. Ein schöner warmer Frühlingsabend, gut gelaunte Menschen und der Doyen des Abends Matthias Hey.
Start im Steinmeister mit einem Gläschen Champagner-wir kamen leider zu spät- soll aber gut gewesen sein. Dann die Riesling Palette von Matthias Hey, der Weisburgunder Lagenwein und der Breitengrad 51. Alles perfekt passend zum mediterranen Speisenangebot. Dann war ich am Zug, die Gemeinde probierte Cabernet Sauvignon Freinsheim von Rings und den Damaris von Vega Enix. Beide Weine großartige Rotweingranaten der besonderen Art. Was dann passierte,  Matthias Hey öffnete seinen 2011 Zweigelt (24 Monate Barrique, 6 Monate Flasche), habe ich bis dato nicht für möglich gehalten. Der Zweigelt hielt mit. Man kann da nur den Hut ziehen und sich auf den Verkaufsstart im September freuen. Ein wirklich großer Rotwein von der Saale, der keinen Vergleich zu scheuen braucht. Danke für den Abend Matthias.Tags: Weingut Hey, Weisser Hey, Naumburger Steinmeister,
Autor: Stevie Huppenbauer | 18.05.2014 um 00:12 Uhr | 0 Kommentare

Weisser Hey

Na das wurde aber auch Zeit, die Grand Cuvée von Saale Unstrut, der Breitengrad 51 Wein, hat einen Nachkömmling mit dem schönen Namen Weisser Hey. Hey der Erzeuger, Weiss die Reben. Das Matthias Hey genau die Reben gewählt hat die bereits vor 20 Jahren eine tolle Saale Unstrut Cuvée* ausmachten, hat sicher damit zu tun, dass beide, Riesling & Weißburgunder die Traumpartie sind.  Der große Bruder, Breitengrad 51, hat noch den Grauburgunder an Deck. 
Der Weisse Hey fällt zunächst mal dadurch auf, dass man gar nicht genau weiß, was man da vor sich hat. Zunächst empfinde ich sehr viel Behaglichkeit, trotz kühler Nase ( Pascal Dautel), hervorgerufen durch eine tolle Balance. Die Mineralität zu gunsten der Frucht eher ein wenig zurückhaltend, ja sogar untypisch für den Jahrgang. Dennoch, es ist  des Winzers  Wille und der hat Ursachen, die durchaus mit seinem Aufenthalt im Friaul zu tun haben. 
Im Geschmack dann reifer Apfel und Gewürze die eine schöne Länge hervorbringen. Alles in allem ein Kleiner Großer, der nach meiner Einschätzung, in Kenntnis der Hey Stylistic, schon ein wenig Zeit benötigt, um seine volle Klasse zu offenbaren.
Ich vermute allerdings, dass er bis dahin ausgetrunken ist. Na dann auf den Weissen Hey, eine wirklich gelungene Weißwein Cuvée von der Saale.
* Die erste Saale Unstrut Cuvée mit Riesling und Weißburgunder war von Remo Deckert und großartig. Etwa 20 Jahre her. 
 Tags: Weingut Hey, Weisser Hey, Naumburger Steinmeister,
Autor: Stevie Huppenbauer | 23.07.2012 um 12:17 Uhr | 0 Kommentare

Ein Wochenende an Saale - Unstrut, Besuch mit Kunden beim Weingut Hey und Pawis



Am Samstag um 19.00 Uhr begann für  Weinfreunde aus ganz Deutschland  ein wunderbares Wochenende in der Saale - Unstrut Region. Das Wetter spielte mit, es regnete zumindest nicht, alle Weinfreunde waren gut gelaunt und und voller Erwartungen. Die erste Station  das Weingut der Familie Hey.  Weine aus der Steillage  Naumburger Steinmeister wurden von Matthias Hey vorgestellt. Insgesamt 13 Weine, die, so kann man ohne Übertreibung formulieren, mit zum Besten gehören, was die Region zu bieten hat.  Zu Beginn ein Gläschen  Rosé, eine Cuveé aus Zweigelt, Spätburgunder und Portugieser war eine gelungene Einstimmung auf Kommendes. Danach eine Begehung des Weinberges, man konnte erfahren, warum auf dem Ettiket Steillage steht. Ich hatte Ledersohlen und helle Hose gewählt, wie sich heraus stellte, die falsche Wahl. Der Anstrengung des Aufstiegs, folgte der wunderbare Blick auf die Stadt Naumburg  und das Saaletal. Viel wissenswertes war   über das Terroir, die Pflege des Weinberges und die Rebsorten zu erfahren. Die eigentliche Verkostung war  ein Feuerwerk wunderbarer Weine und einer erstaunlichen, dahinter stehenden Philosophie. Die Unterteilung in Gutsweine - QbA, Ortsweine - Kabinett, Lagenweine - Spätlesen und  eine Cuveé aus Weißburgunder, Grauburgunder und Riesling als Krönung mit der Bezeichnung 51 Breitengrad.
Die Rotweine  waren  für alle Teilnehmer  eine große Überraschung. So langsam wird es Zeit, mit der aus dem letzten Jahrhundert stammenden Unwarheit, dass an der Saale keine gescheiten Rotweine wachsen, zu brechen. Unter Anderen die Roten des Weingutes Hey, stellen dies eindeutig klar. Das kulinarische Begleitprogramm ebenfalls sehr gelungen. Sorgfältig ausgewählte Käse,  eine liebevoll zubereitete Kisch und zu Beginn ein Süppchen als Einstimmung. Die Persönlichkeit des Winzers Matthias Hey, sein Wissen, seine philosophischen Ansätze,  die Liebe zur Natur, zum Genuß und die Demut gegenüber seiner eigenen Tätigkeit , sind der Grundstein für großartige Weine. Das Terroir geht darin nur auf. Es ist ein Glücksfall für uns Weintrinker.




Der zweite Tag begann gut ausgeruht auf dem Weingut Pawis in Zscheiplitz bei Freyburg. Die beeindruckende ehemalige  Klosteranlage in dem seit 2007 das Weingut Pawis eingezogen ist,  war bis 2005 dem Verfall preisgegeben. Was die Familie Pawis daraus gemacht hat, ist zu einem der schönsten Flecken im gesamten Raum Freyburg und zu einem beliebten Ausflugsziel geworden.
Die Führung  durch das Klostergelände mit dem beeindruckenden Blick auf das Unstruttal und die Stadt Freyburg, ließ sich Bernard Pawis nicht nehmen. Sein Talent Wein zu machen ist hinlänglich bekannt, seine Fähigkeit Menschen für seine Arbeit und seine Heimat  zu begeistern, sind erstaunlich. Natürlich folgte eine Kelleführung und die Besichtigung   aller Räumlichkeiten. Zum Abschluß eine kleine Weinprobe, die dem ganzen die Krone aufsetzte. Müller Thurgau, Riesling Spätlese S und ein  unglaublicher rosenduftiger  Traminer,  ließen alle Beteiligten in Verzückung geraten. Ein Abschiedsfoto mit der "Cheffin" und dem Winzer beendete den vorletzten Teil der Entdeckungsreise. 



Dann erfolgte der Ortswechsel in die Natur. Seit Tagen mal kein Regen, die Sonne schaffte den Durchbruch gegen 14.00 Uhr. Angesagt war Grillen unter freiem Himmel am Fuße der Branderodaer Weinberge.  Wir stellten dort ein paar Weine aus unserem Sortiment vor. Mit von der Partie waren der Calidon vom Weingut Vega Enix, der Rosso de Ferrari aus Montepulciano und Cartolina Puglia bianco aus Apulien. Gegrillt wurde Entrecote, wunderbar zart nur den Grill streichelnd. 2 Joghurt mit Karotten zum einen und mit Gurke und Dill zum anderen. Ein Nudelsalat mit Minze und Pfifferlingen wurde außerdem gereicht. Danach, einfach längelang ins Gras und die Ruhe genießen.  Die Rückfahrt mit dem Bus ins Hotel nach Freyburg, war dann das Ende dieser gelungenen 2 Tage.

Unsere Kunden und wir hatten großen Spaß, die gebotenen Genüsse waren einzigartig und schreien nach Wiederholung. 


Tags: Weingut Hey, Weingut Pawis, Traminer Spätlese, Riesling S, Naumburger Steinmeister, Matthias Hey, Saale Unstrut,
Autor: Stevie Huppenbauer | 10.02.2012 um 16:34 Uhr | 0 Kommentare

10 Fragen an .... heute, Matthias Hey

1. Frage

Zur Person Matthias Hey

Am 07.10.1982 in Schkeuditz bei Leipzig geboren. Neben kurzen Zwischenstopps in Leipzig und Mecklenburg-Vorpommern im beschaulich-ländlichen Mücheln/Geiseltal aufgewachsen. Seit 1999 Besuch der Landesschule Pforta bei Naumburg. Ab 2003 bis 2005 Studium in der Studienrichtung Weinbau und Oenologie an der Fachhochschule Wiesbaden in Geisenheim. Von 2005 bis 2007 Studium an der Universitá degli Studi di Udine. 2008 Abschluss des Studiums mit einem Doppeldiplom Dipl.-Ing.(FH) für Weinbau und Oenologie und dem italienischen Universitätsabschluss Laurea in viticoltura ed enologia. Auszeichnung der Diplomarbeit mit dem Karl-Bayer-Preis. Seit 2007 wieder in Naumburg. 2008 Gründung des Weinguts Hey.   

2. Frage

Warum Winzer?

Wenn man so wie ich nicht aus einer Winzerfamilie stammt, ist der Weg zum Winzerberuf nicht gerade nahe liegend. Und so waren es bei mir einige Zufälle, die mich auf diesen Weg geführt haben. Ich besuchte die Landesschule Pforta in der Nähe von Naumburg und in dieser Zeit entdeckten auch meine Eltern ihre Liebe für diese Region, die ich nun auch meine Heimat nenne. Meine Eltern Reinhard und Sigrun waren und sind ausgesprochene Weinliebhaber. In Naumburg erfüllte sich Ihr Traum von einem eigenen kleinen Weingut. 2001 kauften sie einen malerisch gelegenen Steillagen-Weinberg in der Lage Naumburger Steinmeister samt Gebäuden. Dieses verwilderte Stück Land erforderte die Kraft der ganzen Familie und so lernte auch ich die Arbeit im Weinberg kennen, was es heißt Reben zu schneiden, wie mühsam es ist einen Rebstock zu Pflanzen und wie über das Jahr hinweg Natur und Reben sich entwickeln. 2002 machte ich mein Abitur und nun stand die große Frage im Raum „Was nun?“. Für mich war es nicht ganz leicht diese Frage zu beantworten, da verschieden Interessen für Literatur, Philosophie und Medizin und seit einiger Zeit auch die Arbeit im Weinberg miteinander konkurrierten. Letztendlich war der ausschlaggebende Punkt für die Entscheidung Winzer zu werden derjenige, dass ich etwas nicht zu kopflastiges machen wollte sondern etwas bei dem ich mit meinen Händen arbeiten kann. Also etwas Ursprüngliches, nah an der Natur.

Wobei die anderen Interessen  nun ihren Ausdruck in einem umfangreichen Kulturprogramm finden. Ganzjährig finden im Weingut Lesungen, Konzerte und kulinarische Weinproben statt.  

3. Frage

Ihr Lieblingswein aus eigener Produktion und international ?

Eigene Produktion:

Es ist immer schwierig auf die Frage nach dem Lieblingswein aus der eigenen Produktion zu antworten, da hinter jedem Wein eine Idee steht. Ein Gast sagte mir mal, dass meine Weine da Sie so viel Pflege, Ideenreichtum und Geduld erfordern  ja fast so was wie Kinder für mich wären. Den Vergleich fand ich gut. Nun haben Sie Kinder? Und dann sagen Sie mal welches ihrer Kinder sie am meisten Lieben. Schwierig oder?

Was ich aber sagen kann ist, dass im Naumburger Steinmeister Weißburgunder Barrique besonders viele Ideen, Geduld und ein besonderes Weinerlebnis stecken, die diesem Wein sein Gesicht gegeben haben. Daher ist dieser Wein aus meinem Sortiment für mich ein ganz besonderer Wein.

International: 2003er Refosco von Le Vigne di Zamó (Friaul)

 

4. Frage

Was bedeutet für Sie Terroir Wein?

Terroir bedeutet für mich, dass die Lage und der Boden auf dem die Rebstöcke gedeihen zum Ausdruck kommen, d.h. schmeckbar sind. Wir besitzen ausschließlich Steillagen-Weinberge in der Lage Naumburger Steinmeister. Diese sind geprägt durch ihre Muschelkalkböden. Am unverwechselbarsten kommt für mich die Ausprägung des Terroirs bei unseren Rieslingen zur Geltung. Das sind für mich Terroir Rieslinge bei denen man jedes Jahr aufs Neue ganz klar die Lage schmecken kann. Kein Mosel oder Rheingau-Riesling, nein! Eindeutig ein Steinmeisterriesling.

 

5. Frage

Warum erstmals Spontangärung?

Das Thema Spontangärung hat mich schon sehr lange interessiert. In meiner Zeit in Italien habe ich erste praktische Erfahrungen damit gemacht. Nicht jedes Jahr eignen sich die Trauben für eine spontane Vergärung. Dieses Jahr waren die Voraussetzungen gegeben das „Risiko Spontangärung“ einzugehen. Hefen  Die Trauben waren vollreif und gesund. Daher war es nun soweit, dass ich eine Riesling Spätlese spontan vergären lies. Das Ergebnis ist atemberaubend und so denke ich, dass es in Zukunft mehr spontanvergorene Wein vom Weingut Hey geben wird.

6. Frage

Ihr Verhältnis zum Barrique Ausbau

Nun, hier muss ich sagen, dass ich da eindeutig durch meine Zeit in Italien geprägt bin. Unsere Rotweine, ausgenommen vom Portugieser, reifen komplett über den Zeitraum von 12 Monaten im traditionellen Barriquefass. Meine Erfahrung ist, dass dadurch und durch lange Maischestandzeiten bei den Rotweinen auch an Saale- und Unstrut Rotweine mit Dichte, Komplexität und südlichem Charme hergestellt werden können. Bei den Weißweinen gibt es nur beim Weißburgunder eine Variante, die im Barriquefass nach französischem Vorbild vergoren wird und dort für etwa drei Monate reift. Kurz gesagt, nicht jeder Wein sollte in ein Barrique kommen, aber viele der großen Weine dieser Welt sind nichts anderes als eben Barriqueweine und das nicht ohne Grund!

7. Frage

Weine im Supermarkt, Ihre Meinung

Weine im Supermarkt ist eine schwierige Sache. Ich kaufe dort keinen Wein. Denn die Weine die dort stehen sind anonym, man kann sie nicht probieren und eine kompetente Beratung gibt es meistens auch nicht. Daher lieber zum Fachhändler oder zum Winzer direkt gehen. Denn die kennen jeden Ihrer Weine und die Persönlichkeiten und die Geschichten die hinter den Weinen stehen. 

8. Frage

Ihre Weinempfehlung zum Spargel (eigene Produktion)

Ganz klar. Unser 2011er Gutedel Gutswein trocken!

9. Frage

Was halten Sie von Weinen aus Übersee?

Weine aus Übersee haben mittlerweile eine große Bedeutung in der Weinwelt. Das was man in Deutschland meist kennt sind Überseeweine riesiger Weingüter, die nach industriellen Maßstäben erzeugt werden. Das Problem ist, sie sind geschmacklich oft sehr gut und vom Preis-Leistungsverhältnis noch besser. Für traditionelle Weingüter, wie wir es sind ist das eine Herausforderung denn neben dem Geschmack unserer Weine, der überzeugen muss, müssen wir auch kommunizieren was unsere Weine besonders macht. Das sind Handarbeit statt vollmechanisierte Traubenverarbeitung, das sind traditionelle Verfahren der Weinbereitung statt Chips und Schönungsmittel, das sind unsere historischen Steillagen auf denen unsere Rebstöcke gedeihen statt Quadratkilometer große Monokulturen. Aber es wäre unfair zu sagen, dass alle Weine aus Übersee Massenweine sind, das nicht, aber leider viele. Daher ist es wichtig zu hinterfragen was man da gerade im Glas hat. 

10. Frage

Was würden Sie mit Ihrem Wein niemals machen?

Mit Cola mischen!!!

 

 

 

 

 

Tags: Mattias Hey, Terroir, Barrique, Rotwein, Spontangärung, Naumburger Steinmeister, Weine im Supermarkt, Spargel und Wein, Gutedel
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