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Vina Mundi Online Shop > Blog > Tags > Rings

Autor: Stevie Huppenbauer | 09.12.2014 um 15:27 Uhr | 0 Kommentare

Vinamundi.de Riesling Gala 2015


Nun schon die zweite Riesling Gala, die Vinamundi.de veranstaltet. Diesmal im Raubtierhaus des Zoologischen Gartens der Stadt Halle Saale. Um es vorweg zu nehmen, die Location ist erstklassig und es riecht auch nicht wie in einer Bärenhöhle. 
Frische Luft ist garantiert und kalt ist es auch nicht. Damit sollte die Frage eines durchaus experimentierfreudigen Winzers beantwortet sein. Was Sie neben frischer Luft erwartet? Riesling vom Feinsten. Die zur absoluten deutschen Spitzenklasse zählenden Betriebe  Heymann Löwenstein, Rings, Dreissigacker, Schäfer Fröhlich, Emrich Schönleber, Pawis, Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach, Wagner Stempel und andere, treffen auf die bel étache der Saale Unstrut Erzeuger. Mit dabei die Weingüter Hey, Gussek, Born, Klaus Böhme, Böhme & Töchter, Frölich Hake, Thüringer Weingut Zahn und das Thüringer Weingut Bad Sulza. Umrahmt wird die Veranstaltung von einem erstklassigen 7 Gang Menü des Eventkochs Daniel Dittmar.
Was die Löwen und Tiger betrifft, die sind hinter Panzerglas und gefüttert.
Bei  frühlingshaftenTemperaturen werden wir auch das Terrassenensemble des Raubtierhauses  nutzen, um Ihnen einen unvergesslichen Abend zu bereiten.Tags: Heymann Löwenstein, Rings, Dreissigacker, Schäfer Fröhlich, Emrich Schönleber, Pawis, Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach, Wagner Stempel
Autor: Stevie Huppenbauer | 22.05.2014 um 21:29 Uhr | 0 Kommentare

Andreas Rings und Tom Waits

You're Innocent When You Dream ist eine der schönsten Balladen von Tom Waits. In genau dieser Minute, als ich mir eine Pulle Cabernet Sauvignon der Ringsbrüder verinnerlicht habe, fiel mir dieser Song ein. Und was ich damit sagen will ist eigentlich total belanglos. Die Botschaft lautet, macht Euch das Leben schön, hört auf schlechte Musik zu hören und schlechte Weine zu trinken.
Mehr gibt es nicht zu berichten. Gute Nacht !
 Tags: Cabernet Sauvignon, Rings, Tom Waits,
Autor: Stevie Huppenbauer | 07.05.2014 um 21:29 Uhr | 0 Kommentare

Rings, Klumpp,Dreissigacker die 3 Großen jenseits des VdP

Es gibt so Minuten in meinem Leben da frage ich mich, warum ist das so. Meist nach einer (zwei) ordentlichen Flaschen Wein. Und dann kommen sie die Fragen. Warum John Lennon und nicht Dieter Bohlen, warum ausgerechnet Jochen Rindt oder Jimi Hendrix. Noch schlimmer, warum Che? Es ist im Grunde ganz einfach, sie waren ganz vorn. Also deutlich vor allen, die noch heute wichtig sind. Und nun gibt es diese 5 Weinmacher, zweimal zwei Brüder und einmal einer allein. Für mich sind sie bereits heute Ikonen, die Weingeschichte gerade neu deffinieren. Aufräumen ist angesagt,  jenseits vom Mainstream wird ein neuer ins Leben gerufen. Sie machen Weine für alle Generationen und wissen genau was zu tun ist. Trinken Sie mal Westhofener Chardonnay 2012/13 von Dreissigacker und sie wissen was ich meine. Genau so wird es Ihnen mit dem Riesling Qualitätswein von Klumpp gehen.  Ich hatte noch vor 10 Minuten den 2012 Gutswein im Glas, und was soll ich Ihnen sagen, eine Offenbarung.. Und wenn Sie dann noch Zeit und 25€ haben, kaufen Sie sich eine Flasche Cabernet Sauvignon Freinsheim von den Ringsbrüdern, hier ist allerdings Eile geboten, er ist verdammt knapp und wird 2013 nicht mehr produziert. Na dann Prost Gemeinde. Tags: Dreissigacker, Rings, Klumpp, Cabernet Sauviognon, Westhofener Chardonnay, Riesling Klumpp
Autor: Stevie Huppenbauer | 12.04.2014 um 13:16 Uhr | 0 Kommentare

Andreas Rings, Ende 20, Taff, Winzergott

Andreas Rings ist jetzt in dem Alter in dem man nicht erwarten muß, dass einer über den Dingen steht. Das es so etwas gibt ist natürlich hinlänglich bekannt. Mozart, Hendrix, die Beatles alle hatten Ihre größten Erfolge in diesem Alter. Es ist also falsch, dass Alter irgendetwas beweißt. So oder so. Was macht nun aber so einen Typen aus, der einen Plan von dem hat was er will, dass es mir kalt den Rücken runter läuft. Ich glaube es ist eine Kombination von einem hohen Maße  Verrücktheit, Gefühl, Glaube, Wissen und Handwerk. Die Runde war klein (5), die Weine bedeutend, die Aussage des Abends vom Pfälzer Gast war so simpel wie einleuchtend: "eigentlich will ich nur Riesling und Spätburgunder machen" . Im Grunde der Traum vieler Winzer, der Unterschied, Andreas Rings wird das durchziehen.
Die verkosteten Weine, egal ob Riesling vom Gutswein bis zum Weilberg und Kallstadter Saumagen eine Offenbarung. Dann ein 2010 Spätburgunder - defacto noch ein Gegenbeweis gegen das lächerliche gelabere der Weinyuppies vom schlechten Jahrgang.
Ich muß schon sagen, dass ich einen derartig dichten und doch grazilen, fast zerbrechlich wirkenden Wein, mit einer unglaublichen Länge, so noch nicht aus Deutschland getrunken hatte. Der Wein  stammt aus der Lage Gottesacker und wird, auf Grund von unsäglichen politischen Entscheidungen über Flächenbereinigung, demnächst gerodet. 
Dann kamen die beiden Kultweine aus der Lage "Schwarzes Kreuz" , zwei Bordeaux inspirierte Cuvée mit Charakter und Klasse.
Der abschließende 2005 Syrah, eine letzte Offenbarung. Die dann zur Ehrung des Winzers von Andre  Münster spendierte 1982 Château Léoville Poyferré und der von Holger Fröhlich herausgezauberte 1989 Mouton Rothschild verschafften dem Abend einen wirklich würdigen Abschluß. Das heißt ich bin dann gegangen, kenne daher den Ausgang noch nicht. Vielen Dank.Tags: Rings, Andreas Rings, Schwarzes Kreuz,
Autor: Stevie Huppenbauer | 22.02.2014 um 11:36 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Pawis erregt Aufsehen

Dazu ist eigentlich nur zu sagen: "Das wird aber auch Zeit." Die die das Weingut und den Werdegang der Saale Unstrut Enklave Kloster Zscheiplitz mitverfolgen durften wie ich, denen war klar, irgendwann wird es die Weinrepublik Deutschland auch merken. Pawis macht fern von Pathos und wirrer Aufgeregtheit Wein, der zur deutschen Spitzenklasse gehört. Bescheiden, mittlerweile im Besitz einer Waschmaschine - Siehe Handelsblatt "Die 100 besten Weingüter Dutschlands" und Vinum 10/2013, erzeugt Bernard Pawis eine Kollektion, die in der Spitze (Große Gewächse, Lagenweine) und in der Breite (Guts,- Orts,- und Terroirweine) nicht von vielen Weinbaubetrieben Deutschlands angeboten wird. Spontan fallen mir da nur die Brüder Rings und Jochen Dreissigacker ein. Sicher gibt es noch viele mehr. Die nun darauf folgende Nominierung durch den Falstaff (die Zeitschrift, nicht die Verdi Oper) zum Winzer des Jahres ist da nur konsequent. Und in der Tat, bislang haben nur die Verbraucher, also der eigentliche Gradmesser für Qualität entschieden, dass Pawis zur deutschen Spitze gehört. Die schreibende Zunft ist nur Zweiter. Es gibt nicht viele Weingüter dieser Größe,14 Hektar, die Jahr für Jahr im Dezember ausverkauft sind.  Geht man danach, und welchen Gradmesser willl man sonst nehmen, dann ist diese Nominierung und die Aufnahme in die Liste des Pit Falkenstein nur logisch. Bei Pawis, da bin ich mir ganz sicher, wird sich nichts ändern. Für die Region, die seit kurzen um Fördermittel der UNO streitet (Weltkulturerbe), bedeudet es eine Menge. Es macht nähmlich deutlich, dass Qualität im Weinbau keine Frage der Region ist, sondern durch Persönlichkeiten entschieden wird. Im Grunde könnte das jeder leisten. Aber es ist eben nun mal keine Frage der  Sonnenstunden, der  Niederschlagsmenge und der Böden, sondern die eines Leitbildes, die Beschränkung auf das wesentliche der Weinerzeugung, schmeckbare Qualität im Glas. Die Grate sind schmal zwischen Allerweltsgeschmack und Identität. Geschmack zu treffen ist keine Glücksache, es ist eine Fertigkeit. Sie verlangt, aus vorhandenen Umständen, dem über den Dingen stehen - was passiert und warum -, etwas Glück und eigner Lebensfreude Wein zu erzeugen, der Identität besitzt die nicht austauschbar ist. Pawis zeichnet eben das aus.          Tags: Weingut Pawis, Rings, Dreissigacker, Falstaff, Pit Falkenstein,
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