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Vina Mundi Online Shop > Blog > Tags > Vinamundi.de

Autor: Stevie Huppenbauer | 03.09.2013 um 12:52 Uhr | 0 Kommentare

Das Vinum - Saale - Unstrut - Weinpaket


Der renomierte Weinjournalist und Weinkenner Pit Falkenstein überrascht seine Leser im kommenden Vinumheft mit einem Artikel über die Wein - und Kulturlandschaft an Saale - Unstrut. Im Oktoberheft der Vinum können Sie sich auf einen lesenswerten Artikel des Journalisten Pit Falkenstein und über seine Weinauswahl freuen. Die von Pit Falkenstein ausgewählten Weine können Sie im Paket, 6 Flaschen von 6 Winzern, nach erscheinen der Zeitschrift Vinum, exclusiv bei vinamundi.de beziehen.
Tags: pit Falkenstein, Vinamundi.de, Vinum
Autor: Stevie Huppenbauer | 22.09.2012 um 12:51 Uhr | 0 Kommentare

Weine Kaufen aber wo?

Die Varianten sind geradezu unglaublich vielschichtig. Ich glaube, dass  kein Produkt existiert, bei dem es derart viele Kaufmöglichkeiten gibt wie beim Wein. Zu nennen wären, der kleine und große Fachhandel. Also der Weinhändler an der Ecke oder die Weinabteilungen von Kaufhof und Karstadt. Der Großhandel wie Metro, Selgros und Mios. Hier erwartet Sie ein Mix aus einfachsten Abfüllerqualitäten wie Rotkäppchen, bis hin zu hochpreiseigen Angeboten großer Weinerzeuger wie Rothschild oder Antinori. Wobei die Metro hier wohl am überzeugendsten agiert. Der Weinhandel im Internet ist einer der am schnellsten wachsenden Vertriebswege für Wein. Denkbar einfach und sicher werden Weine zum Kauf angeboten. In den meisten Fällen, so wie bei Vinamundi.de sind die Weine exakt beschrieben und enthalten Aussagen zu den Produktionsmethoden und dem Erzeuger selbst. Die vorgenannten Vertriebskanäle sind mit wenigen Ausnahmen damit oftmals überfordert. Im Netz existiert darüber hinaus die größte Angebotsvielfalt und für den Konsumenten die Möglichkeit über Weinsuchmaschinen, quasi auf Knopfdruck, Preise zu vergleichen. Beim Händler müssen Sie nehmen was da ist, den Preis kann man aktzeptieren oder nicht und man muß es selbst nach Hause schleppen. Der Internertversand liefert an.
Aber das ist noch nicht alles, da wären noch die Supermärkte mit relativ einfachen Qualitäten, die größtenteils von Abfüllbetrieben für den jeweiligen Discounter unter einer Fantasiemarke angeboten werden. Das gilt ausdrücklich auch für die meisten ALDI Marken. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, bei Edeka oder Real steht auch schon mal Antinori oder Torres im Regal. Ein weiterer Vertriebsweg, die Tankstelle, ja auch hier gibt es Wein, der aber in der Regel nichts mit dem zu tun hat, was normale Menschen unter Wein verstehen. Und außerdem ist die Plörre auch noch teuer, jedenfalls  im Vergleich zum Inhalt anderer Produkte.
Ein weiterer Verkaufskanal ist der Direktkauf beim Erzeuger (Winzer) selbst. Viele Winzer haben eigne Shopbereiche und versenden im Prinzip wie ein Internethandel. Die Hürden bei den Winzern liegen in Punkto Versandkostenfreiheit etwas höher, als beispielsweise bei Vinamundi.de. 
Natürlich werden Weine auch direkt auf den Weingütern verkauft, das ist auch normal, denn hier hat der Winzer immerhin den besten Ertrag. Dies gilt international.  Für den Konsumenten ist es, betrachtet man mal die klassischen Urlaubsländer der Deutschen wie Italien oder Spanien, oftmals teurer den Wein z.B. im Chianti direkt zu kaufen. Mir sagte mal ein Kunde, er habe den Eindruck, je nördlicher man einen Chianti einkauft, um so günstiger wird er. Man kann ihm eigentlich nur Recht geben.  Die Ursache ist ganz einfach, die Weine die gefragt sind, werden den Winzern in großen Mengen von Importeuren abgekauft. Die Betriebe haben im Prinzip keine zusätzliche Arbeit  und sichere sich Einnahmen über Jahre. Der Verkauf auf dem Hof oder dem Weingut erfordert zusätzliches Personal und das verursacht Kosten. Diese muß letztlich der Käufer tragen. Im Prinzip gilt die Regel, je größer der Betrieb, um so unerwünschter der Weintourist. Vergessen Sie also die Schnäppchenjagt auf Weine die Sie  in Deutschland auch bekommen. Zu Entdecken gibt es aber immer was, aber man muß suchen oder wissen, und das kann dauern.

Hier nun unser Einkaufsranking:

1. Internethandel
2. Fachhandel
3. Winzer direkt

4. Großhandel (wenn man dort Kunde ist)
5. Lebensmittelhandel, Discounter

6. Weinclubs, etwa von großen Tageszeitungen, hier ist oftmals Vorsicht geboten - 6 gute Weine, 6 Nieten, das mitgelieferte Kellnermesser nicht  zu gebrauchen. Insgesamt oftmals überteuert trotz gigantischer Rabatte

7. Autohaus gesehen bei dem Großanbieter PS Union in der Zentrale. Die befragten Mitarbeiter konnten über den Wein keine Aussage treffen, die  Reaktionen reichten von Abwinken über Schulterzucken und Kopfschütteln. Hier will jemand Klasse zeigen, Prost.

8. Tankstellen
9. Südländischer Spätverkauf
an der Ecke
10..Baumärkte, ja auch die verkaufen Wein







Tags: Rothschild, Antinori, Metro, Rotkäppchen, Vinamundi.de, Torres, PS Union, Chianti,
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