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Rainer Albert Huppenbauer, 01.02.2025 um 16:12 Uhr
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Trockner Januar, obwohl es ständig regnet!

Also der Regen ist gut für die Natur, der trockne Januar gut für die Gesundheit. Letzteres mache ich jetzt seit zwanzig Jahren, diszipliniert, mit der einen oder anderen Belobigung, und zwar mindestens vom ersten Januar bis Mitte März. Der Grund: Ich lerne Schmecken wieder neu. Es ist unglaublich was passiert, wenn man drei Wochen nichts getrunken hat und sich dann, so will es mein Brauch, zur Belobigung eine gute Flasche Wein gönnt. Um ehrlich zu sein, nur eine halbe Flasche, da meine Frau auch mit macht. Dann wieder drei Wochen gar nichts, außer Mineralwasser und abends Kamillentee. Nach meistens neun bis zehn Wochen ist die Nummer durch und ich bin ein innerlich reiner Weinhändler. Der Gamma GT Wert der Leber ist wie bei einem Kind, ich schlafe ruhiger und tiefer, mithin erholsamer. Aber das Beste an dem Spiel ist die Regenerierung der Geschmacksnerven auf der Zunge und am Gaumen. Man hält es nicht für möglich was mit einem passiert, wenn man dann den ersten Schluck trinkt. Ich glaube jedes Mal mir platzt der Kopf und verfalle fast in Panik. Was man spürt ist die Kraft eines Getränks, das der Menschheit jede Menge feinsinnige Dinge beschert hat. Von Mozart bis van Gogh, von Hemingway bis Rachmaninow, den Beatles und Bach: die Aufzählung ist beliebig fortsetzbar. Der Göttertrank, der wie man weiß von Goethe besonders geschätzt wurde, beflügelt den Geist. Ich glaube daran, dass viele große Dinge ohne den Rausch nicht entstanden wären. Wenn Sie mal wieder wissen wollen ob Sie noch am Leben sind, trinken Sie zwei Monaten keinen Alkohol und machen Sie den Test. Und es ist völlig Wurst ob das im Januar, in der christlich Fastenzeit vor Ostern oder ab 3. August mit dem Ziel, Tag der deutschen Einheit passiert. Da sind wir wieder beim trocknen Januar, obwohl es ständig regnet. Mithin, machen Sie es nicht zur Pflicht. Ich höre förmlich den Aufschrei der Latte Macchiato Fraktion: "Was Du trinkst im Januar Alkohol! Oh mein Gott." Hören Sie einfach nicht hin. In zehn Jahren gibt es was anderes.
Na dann Prost und zwar auf die Gesundheit. 

Rainer Albert Huppenbauer, 10.06.2024 um 15:53 Uhr
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Väterchen Frost Teil 2

Das Gute zuerst. 99 Prozent des Rebbestandes haben den Frost im April überlebt. Somit hat der Frost nur den aktuellen Jahrgang betroffen. Die Winzer rechnen derzeit mit ca. 60 – 70 Prozent Ernteausfall. Mithin, es wird Wein aus dem 2024er Jahrgang geben, allerdings nicht sehr viel. Ökonomisch wird sich das für die Winzer wohl erst im Jahr 2026 bemerkbar machen. Da zum Glück die beiden Jahrgänge 2022/23 gute Erträge und Qualitäten bescherten,  kann man eine gewisse Zeit überbrücken. Da aber niemand weiß was der nächste Jahrgang in petto hat, ist Vorsicht geboten. Aber so ist nun mal das Spiel, unsere Abhängigkeit von der Natur wird bei derlei Ereignissen doch recht deutlich. Auf Grund der geringen Mengen wird sich der Schwerpunkt der Winzer mit denen ich arbeite, auf qualitativ hochwertige Weine konzentrieren. Ich halte den Zukauf im Gutsweinsegment daher für eine gute Alternative, da sie den Winzern ermöglicht, die ökonomischen Einbußen etwas zu relativieren. Da es diesmal flächendeckend alle betrifft, und nicht wie 2020/21 nur einige, wird sich das Geschrei der zugewanderten Weinnomaden aus der Pfalz und aus Württemberg wohl in Grenzen halten. Siehe Beitrag aus 2021. (Link zum Artikel)

In letzter Zeit erhalte ich immer wieder Anfragen, warum ich so wenig schreibe. Ich gelobe hiermit Besserung, und werde mich wieder wöchentlich bis 14 tägig zu Wort melden.

Rainer Albert Huppenbauer, 28.03.2022 um 11:38 Uhr
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Kabinett, Spätlese, Auslese.....bitte nicht trocken!

Natürlich kann man einen als Kabinett, Spätlese oder Auslese gelesenen Wein auch trocken ausbauen. Aber diesen Wein dann geschmacklich trocken zu bezeichnen, selbst wenn er es ist, dient ausschließlich dem Ziel, einen höheren Preis zu erzielen und bewirkt, die ohnehin für Laien nicht zu durchschauenden Regularien des unsäglichen deutschen Weingesetzes noch weiter zu vernebeln. Reinhard Löwenstein bemerkte einmal: Kabinett trocken, ist der letzte Nagel zum Sarg deutscher Weine. Und in der Tat, alle Welt wusste es, deutsche  Prädikatsweine spielen mit der Restsüße. Also so nicht trocken. Dann änderten sich die Trinkgewohnheiten der deutschen Weinliebhaber in Richtung trocken und der Siegeszug der Aus- und Spätlesen  sowie Kabinett trocken begann. Der Grund ist relativ einfach, Gier. Für einen QbA, heute deutscher Qualitätswein (DQW) konnte man nicht so viel verlangen, wie für eine Spätlese. Und so hievte man deutschen Prädikatswein, den das Ausland immer mit Restzucker wahrnahm, in die Bedeutungslosigkeit. Zur gleichen Zeit, so Mitte der 70er Jahre suchte man einen Ersatz für bezahlbaren deutschen Wein mit Restzucker. Man "erfand" die Bezeichnung „lieblich“, möglich das es das schon länger gab, aber im Bewusstsein der Weintrinker erschien es etwa zu dieser Zeit, als man begann, Prädikatsweine als trocken zu bezeichnen. Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen und Eisweine gab es zwar und gibt es noch, aber dass zu Recht hohe Preislevel dieser Weine, war für viele Liebhaber süßer deutscher Weine unerschwinglich. Im Ausland kam hinzu, das man es nicht Verstand, und man verzichtete auf dieses Segment. Der Export deutscher Wein brach ein. Und so ist es dann "Wormser Liebfrauenmilch" vorbehalten, deutschen Wein in der Welt zu repräsentieren.
Und anderenorts? Da herrscht Ordnung. Ein Beispiel gefällig: Sauternes trocken?  Na alles klar? Niemand würde bei einem Sauternes eine Geschmacksbezeichnung verwenden. Weder lieblich, noch Süß, feinherb, trocken oder sonst was. Warum müssen ausgerechnet die Deutschen immer ihre guten Traditionen in die Tonne kloppen.
Na klar kann man eine Auslese trocken ausbauen. Der Breitengrad51 Verein macht das bei seinen Spitzenweinen zur Bedingung, aber auf den Etiketten steht deutscher Qualitätswein. Der VdP hält es ähnlich, Spätlese trocken ist out. Auch hier, die Premiumweine (Grosse Gewächse) sind mindestens Spätlesen, werden aber als Deutscher Qualitätswein bezeichnet. Dies ist möglich, da man sich ja in beiden Fällen (VdP, BG51) nach dem Weingesetz korrekt verhält.
Liebe, durch mich hochverehrte Gilde stolzer Weinritter, hört auf mit der Bezeichnungslaberei, jeder einigermaßen gut gebildete Weintrinker weiß, Prädikatsweine sind mal mehr, mal weniger süß. Will sagen, auch auf dem Rückettiket, selbst ganz klein haben Geschmacksbezeichnungen nichts zu suchen. Kabinett, Spätlese und Auslese sind die Geschmacksbezeichnungen. Und für alle Macher, die das mit dem Sauternes nicht verstanden haben, noch ein Beispiel? Gern doch: Grauer Elefant (ich weiß, es gibt auch weiße). Es musste mal sein.  
Da es erfreulicher Weise eine kleine Rückbesinnung auf Prädikatsweine unterhalb der Beerenauslesen gibt, sei darauf verwiesen, dass es eine Freude ist, einen Silvaner von Matthias Hey als Auslese im Glas zu haben, der auf genau das verzichtet was unnütz ist. Ich würde mir viel mehr Kabinett Weine oder Spät- oder Auslesen wünschen, denn Rückbesinnung auf  Traditionen ist in dem Fall Fortschritt.

Rainer Albert Huppenbauer



 

Rainer Albert Huppenbauer, 16.11.2021 um 15:27 Uhr
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Ein Abend mit Conny und Reinhard Löwenstein (Heymann Löwenstein - Mosel)

Hin und wieder hat man das Glück und lernt Menschen kennen, die in der Lage sind, große Dinge gelassen auszusprechen, so dass sie jeder versteht.
Die gibt es in jeder Sparte des Lebens. Nicki Lauda war so einer, Michael Gorbatschow, Bob Dylan, Georg Harrison, Heiner Müller, Joe Zawinul und noch einige besondere Menschen mehr. Alle haben eines gemeinsam, sie sind keine Winzer. Am 05.11.2021  erlebten 22 weinaffine Menschen, dass es auch einen Winzer gibt, der so etwas kann.
Da ich der Gastgeber und Koch des Abends war , konnte ich nicht alles hören, was Reinhard Löwenstein so rüberbrachte und dennoch habe ich mir die Frage gestellt, bei dem was ich hörte, wieso komme ich da nicht drauf? Der Mann entzaubert eine ganze Weinphilosophie und macht daraus seine Eigene.  "Nicht auf den Wein kommt es an, auf den Boden: Was tun wir denn? Wir machen Böden schmeckbar, nicht den Riesling.




Der Riesling ist nur unser Mittel es so zu machen, mit dem, so etwas wie schmeckbar machen von Böden am besten gelingt."  Ja sage mal einer was dagegen. Und die logische Konsequenz: Es gibt keinen typischen Riesling. PUNKT! Und er hat Recht.
Dass das so ist, wurde dann durch meine Weinauswahl bestätigt. Ich wollte das nicht, aber die verkosteten Weine, waren alles, außer typische Rieslinge. Jeder war anders und das, obwohl sie alle mit zwei Ausnahmen aus einer Appellation (Uhlen Laubach) stammten.

Und so erlebten die Gäste den Abend:

Kleiner Empfang mit Riesling Schieferterrassen 2020, es ist der Gutswein von Heymann Löwenstein. Auch hier schon ein Anflug von dem was er meint: Der Wein ist aus 3 Lagen, die eigentlich als VDP 1. Lage klassifiziert sind. Da sie aber kaum unterschiedliches Terroir aufweisen, haben sie die Löwensteins als Gutswein deklariert.
Zum Essen, ich habe versucht, mit meinen bescheidenen Kochkünsten die Weine zu stärken. Man sagte mir, es wäre gelungen, nun sei es drum der Wein war das Wichtige, die Küche wie gesagt gelungen, aber Beiwerk.

Der Beginn war für die Schieferterrassen ausgelegt, 3 kleine Tatar: vom Kalb, Jacobsmuschel mit Trüffeln und Kartoffeln mit Lauch und Lachskaviar waren perfekt zu diesem Wein.




2008 Uhlen Roth Lay - Wein vom anderen Stern
Dann kam er, der 2008 Uhlen Roth Lay aus der Doppelmagnum. Die dazu gereichte Suppe von Curry, Zitronengras und Hummer ein Volltreffer. Hätte heißer sein können, aber da hätte ich Reinhard Löwenstein unterbrechen müssen und da ich wusste es schmeckt auch kallt....



Uhlen LAUBACH - Mein absoluter Lieblingswein!

Der Reigen der Verkostung der Laubachweine begann mit dem 2019er und dem 2018er Jahrgang. Dazu gab es Seeteufel auf weißen Bohnen. Dann der 2017er und 2016er Jahrgang mit Kalbsfilet an Rieslingsauce und wunderbares, mit Petersilieöl verfeinertes Selleriepüree. Dann folgten der 2015er und 2014er Jahrgang wie bereits die Jahrgänge davor, aus der Magnumflasche. Zu Essen gab es Irischen Lachs mit Südtiroler Pasta und geschäumter Limettensauce.
Der Schluss dann, Douce Steiners Orangenküchlein, leicht in Grand Manier  getränkt und einen 2011er Laubach Reserve. Es war wie ein Wunder am Gaumen.   
Damit sich alle wohlfühlen, haben wir noch ein paar belgische Pralinen gereicht. Käse war nicht vorgesehen. Das wäre Käse gewesen.

Und dann war Schluss, ein paar glückliche Menschen verließen das Lokal. Bevor sich alles auflöste: Familie Löwenstein bedankte sich rührend, die Gäste applaudierten, ich wechselte die Garderobe und hängte die rote Kochjacke dahin wo sie hingehört, an den Nagel.
Ja das war es, und in mir reifte die Erkenntnis, dass kommt nie wieder. Soll ich Ihnen sagen warum? Gerne doch, die Weine sind alle. Hinzu kommt, es war ein Traum von mir und ein großer Wunsch, es mit  den Löwensteins zu zelebrieren und zu versuchen, Menschen ein bisschen nachdenklich und glücklich nach Hause zu schicken.





Foto Marcel Gabrysch

Danke dass Sie dabei waren, ein besonderer Dank an Conny und Reinhard.


Nicht zu vergessen, a verry special thanks to: Alice Gabrysch, Marcel Gabrysch, Alicia Gussek, Daniel Dittmar und meine liebe großartige Frau....

Rainer Albert Huppenbauer
 

Rainer Albert Huppenbauer, 26.10.2021 um 13:14 Uhr
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Böhme & Töchter Saale-Unstrut-Weingut des Jahres!

Saale-Unstrut  2020 „ Die Nummer Eins“
Das ist verdammt dünnes Eis. Manchmal aber manchmal muss es eben sein.  Spieglein, Spieglein an der Wand hilft da nicht, die Ergebnisse des Jahrgangs 2020 lassen keine andere Entscheidung zu.
And the Winner is!
Weingut Böhme und Töchter

Für mich als Weinhändler ist es schon ein ziemlich weites aus den Fenster lehnen. Aber ich glaube, dass die Kollegen von Born bis Zahn es genau so sehen. In keinem anderen Weingut der Region Saale - Unstrut gibt es derzeit einen größeren Qualitäts-  und  vor allem Innovationsschub. Nur positive Meldungen. Eine ganze Familie erfindet sich neu, vom Urgroßvater, der Urgroßmutter, den „Groß“ - Eltern Heike und Frank und den Kindern Marika und Toska. Und all das wäre ein Nichts ohne Sandro Sperk dem Ehemann von Marika und Carlo Grabowski, dem Ehemann von  Toska. Die drei kleinsten Erdenbürger der beiden jr. Familien und Hund „Robin“ komplettieren die Familie.

Ich gebe zu, dass ist alles sehr persönlich und ich gebe auch zu, dass ich das was in Gleina gemacht wird sehr schätze. Aber ich tue das, aus meiner Verbundenheit zu dieser Weinregion. Die Tür die hier gerade geöffnet wurde, ist  eine wirkliche Bereicherung der gesamten Region.
Zu den Gründen außerhalb meiner persönlichen Sicht auf die Familie gehört vor allem:

 
Im Jahr 2020 legten Marika und Sandro Sperk
die beste Weinkollektion des Jahres an Saale-Unstrut vor.

Nicht nur, das es zwei Weine als BG51 schafften, sondern dass der Weißburgunder und der Spätburgunder  vom Schweigenberg qualitativ nicht allein in der Kollektion sind.
Zum anderen, die Kollektion hat eine klare Linie. Das beginnt beim Etikett und hört mit der Qualität in der Flasche auf. Die „Kleinen“ mithin Gutsweine auch mal feinherb, bei den Orts - und Lagenweinen sowie im Premiumsegment immer trocken und mit gebietstypischer Mineralität.
Das erste Mal an Saale – Unstrut wurde ein klarer, sichtbarer  Schritt zum „Terroir“  gemacht, Auf dem Etikett bei den Breitengradweinen fett und deutlich die Lage. Klein die Macher und die Klassifizierung (Breitengrad51), auf dem Rücketikett die Rebsorte. So hat es das noch nicht gegeben. Das vom Weingut, ein Einwand von Andre Gussek in der Diskussion um die Ausstattung der BG51 Weine den Ausschlag gab, der da forderte, dass der Terroirgedanke,  also weg von Öchsle hin zur Lage, perfekt umgesetzt wurde, zeigt wie fruchtbar die Zusammenarbeit im Verein sein kann. Man darf gespannt sein, wie die Umsetzung der Betonung der Lage, bei den anderen Breitengradlern ausfallen wird.

Und damit nicht genug, all das wäre nichts wert, würde der Inhalt vom >Mittelmaß< bestimmt werden. Das er das nicht ist, kann man schmecken. Umgarnt werden die Premiumweine  des BG51 von Lagenweinen die in Qualität dem Premiumsegment nicht nachstehen. Die Rede ist von einem 2020er Schweigenberg Silvaner aus dem Tonneau, einem Schweigenberg Riesling 2020 ebenfalls aus dem Tonneau und einem weiteren Weißburgunder aus dem Schweigenberg. Der Chardonnay aus 2020 komplettiert die Weißweinriege aus dem Schweigenberg. Die Stilistik bei den genannten Weinen basiert auf spontaner Vergärung und langem Hefelager, dem Einsatz unterschiedlicher Hölzer und der Zeit der Lagerung im Holz, auf der Hefe und auf der Flasche.

Im Rotweinbereich dominiert nach dem Schweigenberg Spätburgunder der 2019 Spätburgunder aus dem Himmelreich und der T&M aus dem Mühlberg. Aber auch die „kleinen Roten“ aus Portugieser, Zweigelt und Spätburgunder  stehlen manch gut gemachten regionalen Lagenwein deutlich die Show.
Umrandet wird dann alles mit Experimenten, die so gut gemacht sind, dass man sie nicht als solche erkennt.  Gemeint ist der Erfolg mit der Weinschorle REBI und vor allem der RURALE (deutscher Schaumwein, unfiltriert mit Hefelager) in zwei Fassetten: Weiß – Extra Brut und Rose – Brut.

Und wäre das nicht alles schon genug, gibt es auch noch eine Zusammenarbeit mit der LSM (Leipziger Spirituosen - Manufaktur) in Form eines wunderbaren Wermuts mit Namen „MYSTIKA“.

Das Fazit, es sind nicht nur qualitativ hochwertige Weine, nein, alles ist durchdacht und solide geplant, von der Holzauswahl bis zum Etikett, alles in Harmonie. Das es in 2020 keinen Traminer gibt ist dem Umstand geschuldet, dass er noch etwas Zeit auf der Flasche verbringen soll.

Freuen Sie sich also über mein Weingut des Jahres 2020
Rainer Albert Huppenbauer