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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 18.04.2019 um 13:35 Uhr | 0 Kommentare

Kloster Pforta, der neue Jahrgang 2018, alles passt!

Und mir nichts dir nichts, fängt alles von vorne an!

Manchmal ist es gar nicht schlecht, wenn der Wind dreht. Das Landesweingut Kloster Pforta, kann eine Lied davon singen. Da es aber nicht singen kann, es ist aus Stein mit viel Herzblut vieler Generationen, bekommt das eben noch ungeliebte Kind einer ganzen Region die zweite, dritte ... Luft.

Spürbar ist es im Glas bei jedem Schluck. Der neue Geschäftsführer brauchte einen neuen Kellermeister und hat ihn gefunden. Ich hoffe sehr, nach der Probe der neuen Weine des 2018er Jahrgangs, dass der Mann, ich weiß nicht mal wie er heißt, ein Weilchen aushält. Der Region wird das gut tun. Alles was ich bisher getrunken habe war spürbar durchdacht. Ein Gefühl kommt bei mir auf, dass da etwas wächst, was die Region dringend braucht. Qualität in der Breite des Gutsweinsegmentes, die fehlt eben. Natürlich gibt es hoch wertige Gutsweine, aber eben nicht in der Masse und nicht im Einzelhandel. Die Dominanz der Winzervereinigung, mit teils verkorksten Weinen ist im Breitensegment einfach zu groß. Damit ist es, so wie ich es sehe, irgendwann vorbei. Es wird etwas dauern, aber der frische Wind wird zum Monsun werden und all das wegspülen, was die ewigen Zweifler behaupten. Wenn nun auch noch ein Neubau gelingt, dann ist das Glück Perfekt. Drei Charaktere vom Geschäftsführer, über Kellermeister und Franziska Zobel für den Weinbau, werden, da bin ich mir sicher, die Region herausfordern.
Es gibt Leute, so wie die Breitengradwinzer, die das freut. Andere sehen es eher skeptisch, ja sogar neidisch, wieder andere begreifen gar nicht, was da gerade losgeht. Ich jedenfalls drücke die Daumen und hoffe das auch der positive Altherrengeist eines Prof. Schumann (Projektleiter Neubau, stimmt doch noch, oder?) auch einen Schluck aus der Pulle bekommt.
Na dann, Saale-Unstrut wird erwachsen, einen sehr großen Anteil an der neuen Geschichte wird durch den Fortbestand und die Weinqualität von Kloster Pforta bestimmt.

 Tags: Kloster Pforta
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 02.04.2019 um 00:05 Uhr | 0 Kommentare

Jungweinprobe bei Martin Schwarz in Meißen

Jungweinprobe bei Martin Schwarz, ein wunderbarer Tag in Meißen.

Meißen an sich ist schon eine Reise wert. Die Stadt an der Elbe, eingebunden in Weinbergslagen, die der ohnehin pittoresken Landschaft die Krone aufsetzen, sind besonders.
Mitten in dieser Landschaft dann Grit Geißler, Martin Schwarz und viele weitere sehr engagierte Mitarbeiter, die durch eine Weinprobe führen, die, ich nehme es mal vorweg, Akzente setzt, die schwer zu toppen sind.
Zum Ersten, die Weine sind gemessen am Wein "Jetlag", uralt. 2017er Jahrgänge in voller Pracht. Es gab auch 2018er, aber eben daraus wo sie hingehören, aus dem Fass. Die Herzlichkeit der Begegnung, gepaart mit Kompetenz und Demut vor der Kundschaft, ist gemeinsam mit den Weinqualitäten, ganz schwer zu toppen. Ein unfertiges Kunstwerk,  namens Weingut Schwarz in der Dresdner Straße in Meißen empfing seine Gäste. Man kann über sehr viele Dinge geteilter Meinung sein, hat man einen solch schönen Tag erlebt, tolle Weine probieren dürfen, dann ist Ausrasten einfach erlaubt. Die Weine egal ob aus Sachsen oder aus Brandenburg auf höchstem Niveau. Klassisch trocken (unter 4 Gramm Restzucker pro Liter) mit stattlicher und vor allem grandioser Mineralität setzen Maßstäbe, die in Deutschland nur von den Toperzeugern so gehandhabt werden. Kein bisschen Angst vor der Meinungen Land auf, Land ab quakender Gastronomen „ Oh nicht so viel Säure bitte und zwei Gramm mehr Zucker, wäre schön.“ Nichts da, die Krönung und das bleibenste Erlebnis des Tages; Chardonnay 2017, null Gramm Restzucker und sieben Gramm Säure. Ein Wein für Menschen, die Wein lieben. Die Rieslinge aus 2016 und 2017 beginnen jetzt ihr Leben, langes Hefelager, Holzausbau, wo es passt, und Finesse ohne Ende. Dann die Roten, allen vorweg der Pinot Noir mit seiner Samtigkeit, Stärke und liebreizenden Reminiszenz an große Burgunder von der Côte de Nuits. Ich könnte noch weiter schwärmen und werde das demnächst auch tun, denn die Eindrücke sind sehr stark und nachwirkend. Der 01.04.2019 war damit einer der besseren Tage meiner Exkursionen zu Weinproben derlei Art
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 10.03.2019 um 20:53 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Hey im VdP

Im Monat Juli 2019 wird mein neues Buch erscheinen.  Es trägt den Titel "Der Blogwart". Ich verspreche Ihnen es geht zur Sache. Die verdiente Aufnahme von Matthias Hey in den VdP sollte nun durch sein. Selbst der Erfinder meines Buchetitels, hat darüber schon berichtet. Leider habe ich seinen Beitrag im "Naumburger Tageblatt" noch nicht gelesen. 
Hier nun mein Beitrag zur Aufnahme von Matthias Hey in den VdP, als einem  kleinen Auszug aus dem im Juli folgenden Buch "Der Blogwart". Zurückhaltung war gestern, Saale-Unstrut braucht frischen Wind. Hier ist er. Schon möglich, dass man es auch anders sehen kann.
 
Mit Matthias Hey verbindet mich unter anderem, dass wir beide gern streiten. Streit jedoch, der gut tut und nützlich ist. Wir lernen viel voneinander. Seit  Beginn seiner Winzerlaufbahn vor zehn Jahren bis heute, ist er für mich eine große Bereicherung der Weinszene an Saale-Unstrut. Gemeinsam mit seinem Freund und gelegentlichem Mentor, André Gussek, hat er den „Winzerbund“ Breitengrad 51 ins Leben gerufen.
Seine kürzlich vollzogene Aufnahme in den VDP „OST“, ist daher eine logische Konsequenz seiner erfolgreichen Arbeit. Ich traue ihm zu, der etwas morbiden, angestaubten, lahmenden, blassen und ideenlos fungierenden Regionalsektion des VDP (Sachsen und Saale-Unstrut) erstmals Impulse zu verleihen. Bis heute verwalten die Herren nur sich selbst. Schmoren im eigenen Saft und hantieren im Verborgenen sind nicht Heys Ding. Für ihn ist der Verband deutscher Prädikatsweingüter kein marketingtechnisches Instrument und Ruhekissen, sondern eine Herausforderung besser zu werden. Ich wette jetzt schon, dass sich die Protagonisten des Verbandes einen ganz anderen Matthias Hey gewünscht haben (mit einer Ausnahme, B.Pawis). Ich hoffe der „Weise Hey“ beißt ordentlich zu. Der Weinbau "OST" braucht keinen verschlafenen und eigennützig hantierenden VDP. Von keinem der im VdP organisierten Weingüter ging jemals auch nur eine Initiative für die beiden Regionen aus. Im Gegenteil, nicht der VDP lädt ein. Die Breitengradwinzer bieten den VDP Winzern eine Plattform. Eigentlich ein Witz. Und wenn ich mir dann auf den Breitengradpräsentationen das neunmalkluge "wir sind die vom VDP und wissen Bescheid" von Uwe Lützkendorf und Prinz zur Lippe anhören soll, vergeht mir der Spaß am Wein. Besonders diesen beiden Herren sei gesagt , ihr seid die dritte Reihe, nicht die Erste. Ich bin mir sicher, Matthias Hey wird das angehen .Das fängt mit der Auswahl der Flaschen und ihrer Kennzeichnung als GG an. Eventuell besteht ja für die VDP Winzer (Schloss Proschwitz, Pawis, Zimmerling und Lützkendorf) die Möglichkeit in den Zusammenschluss „Breitengrad 51“ aufgenommen zu werden. Das meine ich ernst. Der Region würde es gut tun und die inflationäre Entwicklung der Großen Gewächse hätte sofort ein Ende (niemand braucht Silvaner von Saale-Unstrut oder Spätburgunder aus Sachsen als GG). Die Konsequenz, wer es beim Breitengrad schafft, kann auch GG werden. Das wäre doch mal was meine Herren. Denn andersherum  wäre es wohl eher peinlich. Der VDP Saale-Unstrut / Sachsen sollte sich einmal an der Nahe umsehen und mit den dortigen VDP Winzern in Kontakt treten. Auch dort war bis vor dreißig Jahren fast alles erlaubt. Heute  steht die Nahe für Riesling. Natürlich gibt es auch andere Weinsorten, aber Riesling ist das Markenzeichen, der Regionalverband Nahe hat daran sehr großen Anteil. Sie waren die Pioniere. Der VDP hat etwas bewegt. Und hier, auch Pioniere, aber eher im militärischen Sinne, sie graben sich ein, anstatt zu marschieren und sich zu bewegen. Ich hoffe sehr, dass sich da etwas ändert. Eventuell bräuchte Matthias Hey noch einen oder zwei Mitstreiter wie Andre Gussek, Wolfram Proppe oder Martin Schwarz. Aber vor deren Kompetenz hat nun wieder der eine oder andere (k) alte Hase aus Meißen und Bad Kösen wohl die Hosen gestrichen voll. Na dann Männer des VDP, raus aus der Buchse, ran an die Diskussion zur Rebkultur und "Leitrebe". Sonst wird der Stallgeruch irgendwann unerträglich. Und wenn ihr dann schon dabei seid, klärt das mal mit den Lagen eurer GG und 1. Lagen. Wortspiele sind zwar schön und gut und rein formell vermutlich auch möglich,  aber weiter bringt das niemanden. Das ist zur Zeit alles so wie in der SPD, ohne klares Programm geht man unter.            
 
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 16.12.2018 um 14:16 Uhr | 0 Kommentare

Saale-Unstrut Das Rieslingjahr 2017

RIESLINGE DES JAHRES

Gott sei Dank ist Geschmack streitbar. Die Regel „Hauptsache es schmeckt mir“, ist mit einem Satz ad absurdum zu führen. Dieser Satz lautet: Geben sie einem Zweitklässler einen sehr guten Espresso pur der Ihnen schmeckt. Das Ergebnis dürfte bekannt sein. Und so wie der Zweitklässler sich in seinem Leben daran gewöhnen wird, dass Espresso ohne Zucker eine Delikatesse sein kann, so ist auch unser Geschmack wunderbaren Stationen seiner Entwicklung unterworfen. Ja, je mehr wir uns öffnen, umso stärker der Wandel. Und von daher, ist das Geschwätz von heute: Hauptsache es schmeckt mir, bestenfalls eine Momentaufnahme, die eine kleine Phase unseres Geschmacklebens beschreibt. Arm dran sind die, die immer dem gleichen Geschmack hinterher jagen. Ohne Öffnung, keine Entwicklung. Einen Kompromiss als Momentaufnahme einzugehen, etwas zu Essen oder trinken, was mit der Maxime, Hauptsache es schmeckt mir kollidiert, ist der Weisheit letzter Schluss. Nur dieser Kompromiss öffnet meinen Geschmack. Der eben noch verschmähte Wein, wird bereits Tage später mein Favorit.
Nun genug der Philosophie, wenden wir uns den Tatsachen zu. Die Tatsachen meiner Betrachtungsweise, die ich hier mal in den Raum werfe, lautet für den Jahrgang 2017 (Süßweine außen vor): Säure zwischen sechs und acht Gramm je Liter, Restzucker unter vier Gramm je Liter. Das ist schmeckbar. Auch zu empfehlen: Restzucker knapp über zehn Gramm pro Liter und Säure bei acht Gramm. Diese Art von Weinen, sollte das Ziel unseres Geschmacks sein. Sind wir mal dort angekommen, gibt es kein Zurück mehr. Ich verspreche es Ihnen.
Alle Winzer, leider sind sie immer noch die Minderheit, die so verfahren, machen Weine, die einen langen Genuss versprechen. Der große Rest, sei es nun mit Ehrenpreis des Ministerpräsidenten und dem Votum alter Männer der Weinbruderschaft Saale-Unstrut oder ohne, sollten alsbald getrunken, oder zu trefflicher Sauce verarbeite werden.

Hier nun meine Rieslingfavoriten 2017 trocken & halbtrocken

Der Jahrgang hielt das was er versprach, extrem extraktreiche Weine die vor allem die Rieslinge und Burgunder auf Höhen brachten, die bis dato an Saale-Unstrut nicht zu verzeichnen waren. Dabei war entscheidend, dass der Extrakt, in allen Fällen viel Süße hervorbrachte und förmlich nach Säure schrie. Wurde dies nicht erkannt oder beachtet, sind die Weine eine derart langweilige Brühe, dass es nicht lohnt, darüber zu schreiben. Was ich Ihnen empfehle sind Rieslinge, die ich so noch nicht getrunken habe und die meiner Vorstellung von Qualität von Saale-Unstrut entsprechen.

Riesling TOP 15 Jahrgang 2017 (Reihenfolge ist keine Wertung)

Weingut Proppe        Weisser & Roter Riesling Golmsdorfer Gleisburg trocken
Weingut Proppe        Riesling Golmsdorfer Gleisburg trocken
Winzerhof Gussek     Riesling Naumburger Göttersitz trocken
Winzerhof Gussek     Riesling Naumburger Steinmeister trocken*
Winzerhof Gussek     Riesling Kaatschener Dachsberg trocken*
Weingut Hey              Riesling Naumburger Steinmeister trocken BG 51
Weingut Hey              Riesling Muschelkalk Naumburger Steinmeister trocken²  
Weingut Hey              Riesling Buntsandstein Großjenaer Blütengrund³
Bernard Pawis            Riesling Freyburger Edelacker trocken GG
Bernard Pawis            Riesling R736 Freyburger Schweigenberg halbtrocken
Weingut Frölich Hake Riesling Freyburger Edelacker trocken
Weingut Frölich Hake Riesling Naumburger Steinmeister trocken
Weingut Born             Riesling Höhnstedt trocken

Gutsriesling mit höchstem Trinkspaß:
Winzerhof Gussek    Riesling Qualitätswein Gutswein


* ab Mai 2019 erhältlich, regelmäßig durch mich probiert
² nur als Edition mit Nietzscheetikett erhältlich
³ Weltweit ausverkauft

Allen ein frohes Fest und gute Weine von Saale-Unstrut.
Rainer Albert Huppenbauer

 Tags: Riesling Jahrgang 2017
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 02.11.2018 um 14:33 Uhr | 0 Kommentare

2018 der Jahrgang an Saale Unstrut I Was erwartet uns?

Um diese Frage zu beantworten, habe ich mich auf die Socken gemacht und bei dem einen oder anderen Winzer etwas probiert, was im nächsten Jahr auf die Flaschen kommt. Das Ergebnis könnte einheitlicher nicht sein. Fast alle Weine, mit wenigen Ausnahmen bei den Spätburgundern, machen bereits einen sehr reifen und runden Eindruck, wie man ihn eigentlich erst lange nach der Füllung auf die Flaschent vorfindet.
Das beeindruckendste Ereignis  war der Frühburgunder Göttersitz von Andre Gussek. Selbst der Winzer zeigte sich überrascht von dessen Klarheit, der Aromendichte und seiner Trinkreife. Nun liegt der Gute noch ein Jahr im Fass, da wird es spannend zu beobachten sein, was sich entwickelt. Ich muss sagen, der Wein zum Verkostungszeitraum ja defacto ein Primeur, habe ich so noch nicht getrunken. Ein grandioser Frühburgunder, wie er ganz sicher nur in großen Jahren geht. Zum Vergleich bietet sich das Jahr 2003 an. Noch heute, wie ich auf einer Weinverkostung von Spätburgundern bei Herrn Weigel im Steinmeister schmecken durfte, dass mit Abstand beste Rotweinjahr bisher. Warten wir also ab, aber ich glaube fest daran, dass 2018 dem 2003er ebenbürtig, möglicher Weise sogar besser sein wird. Die Rotweine des 2018er Jahrgangs haben eine ausgezeichnete Tanninstrucktur, die ich so weich aan Saale Unstrut noch nicht erlebt habe. Besonders der Spätburgunder profitiert. Aber auch beim Zweigelt und dem Portugieser bahnt sich etwas Großes an. Bei Matthias Hey wurde ein Portugieser gelesen, den ich auch in der Intensität aller Belange (Farbe, Aromen, Dichte)  kaum mit etwas vergleichen kann. Ein echter Reserv wäre es, wenn der Winzer ihn zwei bis drei Jahre zurückhält und dem Wein die Flaschenreife verordnet. Aber leicht gesagt. Das gilt nicht nur für Matthias Hey. Auch andere Rote anderer Winzer haben
das Potential dazu. Nun wir werden warten müssen, in dem ein oder anderen Fall tue ich das sehr gern.
Die Weißweine, ja an Saale-Unstrut gibt es auch Weißweine. Da wird es sehr schwer. Nicht was die Qualität der probierten Weine betrifft, sondern eine Prognose zu treffen. Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass vor allem die Burgunder profitieren werden. Es werden alkoholreiche äußerst komplexe Weine sein, wenn der Winzer den Mut hatte, die Masse von ihnen klassisch trocken zu vergären. Vermutlich wird das in der Breite ein Problem. In der Spitze wird es der Burgunder Ausnahmejahrgang. In der Breite des Gebietes halbtrockene Spätlesen und darüber.
Da kann man nur hoffen, dass wenn schon halbtrockene und süße Spätlesen bzw. Auslesen etc. gefüllt werden, dass man die Säure nicht vergessen hat. Fehlt bei diesen Weinen die Säure wird es fad und langweilig. Aber auch hier sollten wir abwarten. Dennoch glaube ich, dass meine Prognose  aufgehen wird.  

Rainer Albert Huppenbauer




Mitglied im Händlerbund

Rainer Albert Huppenbauer
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