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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 20.07.2014 um 11:51 Uhr | 0 Kommentare

Domaine Pugibet Dinnerwein auch für warme Tage!

Wein im Zusammenhang mit gutem  Essen sind eines der vielen Synonyme für französschen Lebensstil. Aber, in der jüngeren Vergangenheit triftete selbst im Mutterland des des "La Grande Bouffe"* ,ob der Entwicklung in der Weinszene, beides auseinander. 
Der selbstverständliche Schoppen zur Mittagszeit, der 11 Uhr Wein ,findet immer weniger statt. Ein Grund ist ganz sicherlich in Explosion der Alkoholgehalte zu suchen. Noch vor 25 - 30 Jahren hatten selbst qulassifizierte Spitzenweine einen maximalen Alkoholgehalt von 12 Vol. %. Die Entwicklung hin zum hochprozentigen Wein ließ die Tradition des täglichen Weingenusses platzen. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist wohl erreicht. 
Es ist zu beobachten, dass sich eine, wenn auch bescheidene Gegenwehr breit macht. Wein als natürlicher Bestandteil einer Mahlzeit steht im Fokus . Aufgegriffen haben dieses Thema u.a.  François und Vincent Pugibet. Beide leiten das Weingut Pugibet im Herault und haben ihren Traum verwirklicht. Wohlschmeckenden Wein für den täglichen Verzehr, der nichts mit aromaschwachen Produkten in diesem Weinsegment gemein hat. Der Wein wird ganz normal ausgebaut, so dass alle wichtigen Nuancen, die einen Wein ausmachen, zur Entfaltung gelangen. Nach dem normalen Gährungsprozess wird dem  Wein durch Umkehr- Osmose und weiterer Prozesse,  Alkohol entzogen. Es entseht extraktreicher Wein mit nur 9% Alkohol. Derzeit gibt es 3 Weine. Einen Weißwein, einen Rose und einen Rotwein.   Der Weißwein wird aus Chardonnay, der Rose aus Grenache und der Rotwein aus Grenache und Syrah gekeltert.
Probieren sie diese Weine auch an heißen Tagen, im Prinzip zu jeder Tages und Nachtzeit ein Genuß.
* Das große Fresen - Kultfilm aus den 70er Jahren.


Das Pugibet Paket wartet auf Sie!

 Tags: Domaine Pugibet, Herault, Chardonnay, Rose, Rotwein, Grenache, Syrah
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 11.07.2014 um 15:27 Uhr | 0 Kommentare

Kerner, eine schwäbische Erfindung mit Klasse an Saale Unstrut

Die Wahl der Trauben bei der Neuzüchtung des Kerner deutet auf das Ländle hin. Ich kenne jedenfalls kaum einen anderen Ort an dem mehr Trollinger getrunken, respektive angebaut wird, als in Schwaben. 
Trollinger im Verbund mit Riesling ergibt dann den Kerner. Hier an Saale Unstrut schreibt dieser Wein ungeachtet von seinem Leumund gerade Geschichte. Sehr oft wird von den Winzerbetrieben Kerner Spätlese, zum teil trocken aber auch mit trefflicher Restsüße produziert. Das erstaunliche daran ist, die Gene des Rieslings geben dem blumigen, früh reifenden Wein ein schönes Alterungspotential. Verkostungen verschiedener Jahrgänge haben das gezeigt. So haben wir eine 1997 Kerner Spätlese trocken vom Weingut Born verkostet, die alle Anwesenden in Verzückung geraten ließ.  Immerhin, ein 17 Jahre alter Weißwein von Saale Unstrut, noch dazu aus einem eher nicht so guten Jahr,  erwies sich als wirklicher Knaller. Falls Sie es nicht glauben, wir haben noch ein paar Flaschen davon, Sie können gerne in unseren Räumen eine Kostprobe nehmen.
Der Wein hatte  eine wunderbare goldene Farbe, in der Nase zunächst Sherry, der dann immer mehr blumigen Aromen wich. Am Gaumen weich, noch immer mit ansprechender Mineralität, keine lange Weile.   
  Tags: Kerner, Riesling, Trollinger, Saale Unstrut, Weingut Born
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 10.07.2014 um 13:36 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Pawis mit neuem Outfit

Ein bischen verstaubt waren sie schon die alten Etiketten, die bis vor kurzem auf den Flaschen des Weingutes Pawis zu finden waren. Das fand wohl auch Bernard Pawis und gestalte es um. Dazu kamen gleich noch neue Kartonagen,  Kapseln und eine geliftete Web Seite mit neuem Shop. Alles im gleichen Design.Schön ist die farbliche Trennung der Guts und Lagenweine. 
Die Gutsweine mit hellgrauem Hintergrund, die Lagenweine Stahlblau. Insgesamt unterstützt das neue Outfit die ohnehin hervorragende Qualität  der Pawiskollektion.   
 Tags: Weingut Pawis, Neue Etiketten
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 15.06.2014 um 11:09 Uhr | 0 Kommentare

Saale Unstrut 2013 - Burgunder, Riesling und Silvaner

Die Skepsis verzieht sich langsam, viele Kenner von Saale Unstrut Weinen, auch einige Winzer waren nicht so ganz glücklich mit dem einen oder anderen Ergebnis des 2013 Jahrgangs. Was sich zeigt, die Weine von den Top Winzern wie Hey, Pawis, Klaus BöhmeBöhme und Töchter,  Gussek und Born sind äußerst stabil und werden immer besser. Einige probierte Weine anderer Winzer fallen hingegen ab. Die Ursachen sehe ich unter anderem in der Handhabung der malolaktische Gärung (BSA).Bei richtiger und notwendiger Handhabung des biologischen Säureabbaus erfährt der Wein eine qualitative Steigerung, er wird harmonischer und erhält viel Schmelz. Aber es birgt auch eine Gefahr, denn auf der anderen Seite habe ich Weine in jüngster Zeit verkostet, die einfach langweilig werden und alles vermissen lassen, was die Weine der genannten Winzer auszeichnet.
Die Ursachen hierfür sind aus meiner Sicht eindeutig, nicht jeder Winzer beherrscht diese Prozesse und die Weine quittieren es in einem Säure reichen Jahr promt. Die Prozesse werden nicht richtig kontrolliert und der Wein dann völlig ohne Säure und ohne Biss schmeckt wie 8 Stunden lang gekochtes Gemüse - fad. Oder anders herum. Das wird mit den Worten verkauft, die Weine  sind hier so und man macht einen Klassiker daraus, das ist noch nerviger.
Aber zurück zu den Guten!
Unsere Empfehlung bezüglich der Qualitäten ist einfach: Weißburgunder, Riesling, Grauburgunder und  Silvaner der genannten Weingüter,  laufen derzeit zur Höchstform auf. Dennoch ist warten nicht schlecht, insbesondere die Rieslinge ... avere a petto.
Verlassen Sie sich drauf, da kommt noch was!
Was hat mich zu diesem euphorischen Blog verleitet? Natürlich  Wein. Gestern war grillen beim Weingut Böhme&Töchter angesagt. Der Padrone dienstlich verreist, die sympatischen Töchter, nebst grillendem Anhang, haben uns 3 schöne Stunden beschert. 
Der Weißburgunder Edelacker, der Silvaner und der Riesling weckten den Drang in mir, Ihnen vorstehende Erfahrungen mitzuteilen.
 Tags: Hey, Pawis, Böhme und Töchter, Gussek, Jahrgang 2013, Riesling 2013, Silvaner 2013, Klaus Böhme, Weingut Born
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 05.06.2014 um 21:41 Uhr | 0 Kommentare

D - Day und der Wein

Mit D - Day bezeichnet man bekanntermaßen den Tag, an dem die Alliierten ihren  Beitrag zur Beendigung des  zweiten Weltkrieg leisten wollten. Es brauchte Zeit. Das was man einst selbst stark machte hielt aus. Ungefähr so wie heute mit den Taliban. Aber egal. Das Jahr was folgte war 1945, der Krieg fand sein Ende, der Jahrgang  ist bis heute einer der größten Jahrgänge im Bordeaux. Wenn Sie jemals das Vergnügen haben, einen Bordeaux dieses Jahres zu trinken, melden Sie es der FAZ oder der Welt am Sonntag, eventuell interessiert es dort jemanden. Mal im ernst, es ist überragend und zum Glück richtig teuer.   



Mitglied im Händlerbund

Rainer Albert Huppenbauer
Dorfstraße 13
06632 Mücheln OT Branderoda

T. +49(0)3445-6592819

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