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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 21.12.2013 um 10:46 Uhr | 0 Kommentare

Liebt Riesling Saale Unstrut?

Gute Frage, werden Sie denken. Wenn Sie diese Frage beantwortet haben wollen, dann sollten Sie sich die Riesling Gala von Vinamundi.de nicht entgehen lassen. Nicht nur, dass Sie die besten Rieslinge der Saale Unstrut Region des 2012 Jahrgangs probieren können, nein Sie haben zudem die Möglichkeit, Rieslinge namhafter Erzeuger aus anderen Anbaugebieten Deutschlands aus dem gleichen Jahrgang zu genießen. So entsteht ein Bild und ein bleibender Eindruck den Sie nur auf dieser Veranstaltung bekommen. Einige der gefragtesten Rieslinge der Welt, so von Reinhard Löwenstein, Jochen Dreissigacker, Tim Fröhlich,  Werner Schönleber , dem Riesling Eroica von Château Ste Michelle aus den USA und viele mehr, sind der Gradmesser, dem sich die besten Winzer  von Salle Unstrut stellen. Freuen Sie sich auf einen Tag, den es so in einer Weinbauregion noch nie gab.  Tags: Saale Unstrut, Rieslinge, Löwenstein,
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 10.11.2013 um 13:45 Uhr | 0 Kommentare

Erste 2013 Jahrgänge von Saale Unstrut eingetroffen

Die ersten beiden Jungweine des Jahrgangs 2013 können gekauft werden. Der Winzer Bernard Pawis debütiert mit seinem 2013 Müller Thurgau und seinem 2013 Bacchus. Beide Weine stehen in der Tradition des Gebietes Saale Unstrut und der eigenen Tradition des Ausnahmewinzers. Der Bacchus etwas grüner als sonst, jedoch sehr ausgewogen und bemerkenswert frisch. Der Müller Thurgau hat mittlerweile Kultstatus und wird diesem ohne Abstriche gerecht. Tags: Bacchus 2013, Müller Thurgau 2013, Weingut Pawis
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 02.11.2013 um 16:56 Uhr | 0 Kommentare

Pawis Riesling GG Edelacker 2011

Dieser Wein wurde durch die Tester des Gault Millau klein geredet. Für mich schon damals das nervöse Geschwätz eines belanglosen Besserwissers. Sollten Sie das gleiche Glück haben wie ich und noch ein paar Flaschen besitzen, dann gönnen Sie sich einfach mal ne Pulle. Er braucht etwas Zeit und versprüht dann Glücksgefühle etwa wie Carol King in Natural Women. Da weiß auch niemand das es von ihr geschrieben wurde. Dieser Riesling hat das gleiche Schicksal, niemand würde diesen Wein Saale Unstrut zu ordnen. Und nun das Beste, er ist fast ausverkauft.

Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 27.10.2013 um 16:06 Uhr | 0 Kommentare

Saale - Unstrut Weinlese 2013


Im weitesten Sinne handelt es sich bei Winzern ja um Bauern. Aber eben nur im weitesten Sinne. Darum jammern die Winzer auch nicht so viel. Sie wären Bauern, wenn man ihre Tätigkeit auf die Bodennutzung beschränken könnte. Da das aber nicht so ist, denn ein groß Teil der Arbeit findet nun mal im Weinkeller statt, ist der Begriff Weinbauer eigentlich überholt. Im Keller ist neben Wissen und Geschick auch Kunst gepaart mit Logistik gefragt. Das trifft besonders dann zu, wenn ein Jahrgang so seine Tücken hatte.
Das Jahr 2013 war eigentlich ein normales Jahr, zwar mit langen Winter, aber schrieb Goethe nicht den Osterspaziergang im April? Lange Winter sind eigentlich ein Kennzeichen des kontinentalen Klimas unserer Region und daher nichts Besonderes. Genauso gehören trockene und heiße Sommer dazu, also auch 2013 nichts Besonderes,  der späte Regen im September und die letzten 10 Tage Sonne, werden den Winzern von Saale und Unstrut sowohl ausreichende  Mengen und ausgezeichnete Qualitäten in der Spitze bescheren. Aber auch die Basisweine, etwa Bacchus, Silvaner und Müller Thurgau bei den Weißweinen und Portugieser bei den roten Gewächsen, werden bei den Winzern, die ihr Handwerk verstehen, zu den besseren zählen was wir in den letzten Jahren genießen durften. Im Spitzenbereich, bei den Burgundern (Weiß und Rot), den Rieslingen und dem Traminer können wir uns teilweise auf  Extraklasse  freuen.

Tags: Saale Unstrut Jahrgang 2013,
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 25.10.2013 um 12:09 Uhr | 0 Kommentare

DLG Preisverleihung beim Wein

Da ich auf Grund des gestrigen Blog´s den einen oder anderen Hinweis bekam, habe ich mich mal auf die DLG Seite gewagt und nachgezählt.
Laut DLG wurden 4700 Weine von 300 Winzern eingereicht. 3655 erhielten eine Medaille. Es ist also davon auszugehen, dass jeder teilnehmende Winzer mindestens 3-5 Medaillen bekommen hat. Große Genossenschaften meistens noch mehr. Nimmt man den einfachen Durchschnitt, sind es für jeden 12 Medaillen. Gut sagte ich mir, mal sehen wer da alles mitmacht. Von den Top 100 Weingütern kannte ich eins. Von Saale Unstrut nahmen von ca. 35 Betrieben gerade mal 8 teil. Von den teilnehmenden Moselweingütern waren mir alle unbekannt. Nun kann es ja sein, dass es an mir liegt, da ich Wein sehr selten beim Lebensmittelhandel, Discounter, an der Tankstelle oder im Baumarkt Wein kaufe und sich nun Lücken auftun.
Ich bleibe also dabei, die vergebenen Medaillen sagen nichts über die Qualitäten der Weine aus, es sind reine Marketinginstrumente die es ermöglichen sollen, dass Wein ohne geschultes Personal verkauft werden kann. Und noch schlimmer, es vernebelt dem unerfahrenen Weinkonsumenten die Sicht auf wirklich gute Weine. Ich will damit nicht sagen, dass die prämierten Weine ungenießbar oder gar schlecht gemacht sind, das wäre falsch. Aber auf der anderen Seite so zu tun und es in die Welt postulieren, dass es die besten Weine sind, ist einfach nur Käse. Und wenn dann auch heroisch (LTI läßt grüßen, aber manchmal muß man es benutzen, selbst wenn man nicht will) über den  selbsternannten Winzerkönig  in der Zeitung geschrieben wird, muß man Flagge zeigen.
Tags: DLG,



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Rainer Albert Huppenbauer
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