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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 30.09.2013 um 17:46 Uhr | 0 Kommentare

Die Wahrheit über Saale - Unstrut - Wein

Lieber Weinfreund, kommst Du an die Saale, dann laß es Dir gut gehen. Am besten geht das mit dem hiesigen Wein. Pit Falkensteins Versuch in der Vinum ist aller Ehren wert. Dennoch trifft es nur zum Teil. Das Sandra Frölich 1970 als Kind  deutsche Weinkönigin war kann passieren, auch das der Großmeister des Rotweins von der Saale, Gussek, 2002 seinen ersten Wein abfüllte. Geht alles noch, kann passieren. Aber im Ernst veröffentlichen zu wollen, was die Familie Pawis in Zscheiplitz investiert hat, ist nicht legitim. Und dann diese ewige herumgehacke auf einer längst vergangen Zeit, ist eigentlich nervig und oberflächlich.  Besser wäre gewesen mal zu sagen, hier sind Charakter am Werk die angepackt haben und in kürzester Zeit absolute Spitzenweine auf die Tische gebracht haben.
Die Stärke Falkensteins liegt wohl doch mehr in seinen sensorischen Fähigkeiten. Die Weinauswahl ist in dieser Kürze eine Augenweide und sehr gut getroffen. Sie macht Lust auf mehr, da die Weine auch tadellos beschrieben sind.
Tags: Vinum Wein Paket, Pit Falkenstein,
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 15.09.2013 um 12:12 Uhr | 0 Kommentare

Alles Spätlese, oder was?

Ja man hat es nicht einfach mit dem deutschen Wein. Gerade hatte sich der geneigte Weintrinker an eine trockene Spätlese gewöhnt, da muß er sich wieder umgewöhnen. Aber von vorn. Lange Zeit galt in deutschen Landen die Regel Spätlese - wenig Alkohol - süß.
Daraus wurde dann Spätlese - hoher Alkoholgehalt - trocken. Um Letzteres in die Köpfe zu bekommen, wurden eine Menge Verkäufer und Winzer notbehandelt, weil sie schier durchdrehten vor lauter Erklärung. Nun der Schock, der VdP, also das Beste  vom Besten in Deutschland, schafft die mühseelig eingehämmerte trockene Spätlese ab. An Ihre Stelle tritt eine Lagenbezeichnung, oder das Prädikat Ortswein und Gutswein. Was hat sich verändert? Eigentlich nichts, nur die Bezeichnung Spätlese trocken gibt`s bei VdP Weingütern nicht mehr.
Spätlese trocken schon. Sie heißt jetzt nur anders. Zum Beispiel: Riesling Edelacker  trocken, DQW.
Oder, Ortswein Grauburgunder Muschelkalk  DQW.
Der Grund für das WIRRWARR ist leicht erklärt. Der Preis für eine trockene Spätlese war bei den VdP Winzern höher als bei anderen Erzeugern, und dem Kunden nicht mehr zu vermitteln.  Trockene Spätlesen als Bezeichnung gibt es nach wie vor, nur eben nicht bei den Weingütern, die den Adler mit der Traube auf dem Flaschenhals tragen.

 
Tags: Spätlese trocken, VdP, Grauburgunder Muschelkalk,
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 03.09.2013 um 12:52 Uhr | 0 Kommentare

Das Vinum - Saale - Unstrut - Weinpaket


Der renomierte Weinjournalist und Weinkenner Pit Falkenstein überrascht seine Leser im kommenden Vinumheft mit einem Artikel über die Wein - und Kulturlandschaft an Saale - Unstrut. Im Oktoberheft der Vinum können Sie sich auf einen lesenswerten Artikel des Journalisten Pit Falkenstein und über seine Weinauswahl freuen. Die von Pit Falkenstein ausgewählten Weine können Sie im Paket, 6 Flaschen von 6 Winzern, nach erscheinen der Zeitschrift Vinum, exclusiv bei vinamundi.de beziehen.
Tags: pit Falkenstein, Vinamundi.de, Vinum
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 13.08.2013 um 14:20 Uhr | 0 Kommentare

Breitengrad 51, der zweite Jahrgang

Am 10.08.2013 wurde im Naumburger Nietzsche - Zentrum der zweite Jahrgang der Breitengrad 51 Weine gekürt. Nach einem strengen und langen Verfahren, präsentierten die Vereinsmitglieder Hey, Gussek, Fröhlich-Hake, Born/Hinderer, Schwalbe, Böhme und Töchter und das  Landesweingut Klosterpforta  die frisch gekürten Weine. Premiere hatten in diesem Jahr die Rotweine der Breitengradwinzer. Insgesamt dürfen in diesem Jahr 3 Rotweine (2 Zweigelt und ein Spätburgunder) das Gütesiegel Breitengrad51 tragen.Bei den Weißweinen behaupteten 4 Weine . Im einzelnen erreichten, das Weingut Böhme & Töchter mit dem Roten Traminer und dem Spätburgunder, das Landesweingut Kloster Pforta mit dem Weißburgunder und dem Zweigelt, das Weingut Fröhlich - Hake mit dem Riesling Steinmeister, Weingut Hey mit der Weißweincuvée und Andre Gussek mit seinem Zweigelt, die  begehrte Bezeichnung. Wir von Vinamundi waren ebenfalls vor Ort, und konnten uns so während der gelungenen Veranstaltung ein gutes Bild über die vertretenen Weingüter machen. Neben den gekürten Weinen standen auch weitere Gewächse der teilnehmenden Winzer zur Verkostung. Wir hatten uns mit Reinhard Löwenstein und der seinerseits mit Thomas Reppchen Verstärkung eingeladen. Das erstaunliche war, dass unter uns dreien, die Übereinstimmung über die angebotenen Qualitäten einhellig positiv ausfiel. Reinhard Löwenstein und Thomas Reppchen zeigten sich vom vorliegenden Qualitätsstandard schon überrascht, ohne auf kritische Anmerkungen, beispielsweise zum Holz-, und Schwefelgebrauch,  zu verzichten. In der Kritik von Reinhard Löwenstein,  Thomas Reppchen und Rainer Huppenbauer schnitten die Weingüter Hey, Born und Böhme & Töchter am besten ab. Winzerhof Gussek überzeugte uns mit dem besten Rotwein des Abends. Dieser wurde dann auch das Feierabendgetränk, nach 3 stündiger anstrengender Verkostung.
Alles in allem, eine gelungene Veranstaltung auf gutem Niveau. Der Weg dahin, sollte in den nächsten Jahren (Auswahl der Weine und die Finalverkostung) lanfristiger vorbereitet werden.
Tags: Breitengrad 51, Saale Unstrut, Weingut Hey, Winzerhof Gussek, Böhme und Töchter, reinhard Löwenstein, Jochen Hinderer
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 24.07.2013 um 17:36 Uhr | 0 Kommentare

Klimawandel und Wein

Bereits das zweite Jahr in Folge beklagen die Winzer des Burgund große Verluste durch schwere Unwetter. Besonders betroffen ist die Gegend um Beaune und Pommard. Hier sind die Ausfälle besonders hoch. Bei einigen Betrieben liegen die absehbaren Ernteverluste bei 80-90%. Auf Grund dieser Situation werden die ohnehin hohen Preise des Burgund auf Grund der Verknappung wohl weiter steigen.



Mitglied im Händlerbund

Rainer Albert Huppenbauer
Dorfstraße 13
06632 Mücheln OT Branderoda

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