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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 08.09.2012 um 13:56 Uhr | 0 Kommentare

Witzigmann und der Champagner


Leider habe ich es noch nicht geschafft, diesen Mann persönlich zu treffen. Eckart Witzigman, der Lehrmeister großer Köche, erklärte in einem Artikel (Zeitung habe ich vergessen), dass er Spitzenkoch werden wollte, um jeden Tag Champagner trinken zu können. Vermutlich ist dieser Traum Wirklichkeit geworden.  Der vom Spitzenkoch ohnehin, der vom Champagner dann wohl auch. Witzigmann, der im Elsass bei den Haeberlins kochen gelernt hat, machte Champagner zu seinem Lebenselixier. Gerne auch schon vor dem Mittag, der so genannte 11.00 Uhr Champagner.
Er ist damit der lebende Beweis, dass man als Spitzenkoch nicht unbedingt zu Verbotenem greifen muß, um Ideen auf den Teller zu bringen. Es geht auch handelsüblich.  Natürlich, Champagner ist vermeintlich teuer und Aldi Champus beweißt, er muß es nicht sein. Wie kommt dieses Gefälle nun zu stande? Es ist beim Champagner wie in der guten Gastronomie, immer bleibt was übrig. Viele Sterneköche geben das was übrig bleibt an Bedürftige über die so genannten Tafeln und andere soziale Verbände ab. Genau so ist es mit dem Aldi Champus, warum sollten die Reste zu den Fischen? Es ist hier das Verdienst von Aldi, etwas zur "Demokratisierung" auf dem Champagnermarkt getan zu haben. Ins Gegenteil kehrt sich das dann um, wenn Mittelklassegastronomen Ettikettenschwindel betreiben. Den Champus aufkaufen und mit einem Glas  ist die Pulle bezahlt.  Lassen Sie sich im Notfall bei offen ausgeschenktem Champagner die Flasche zeigen.
Wir von Vinamundi.de arbeiten mit dem Haus Taittinger. Die Weine diese Hauses zeichnen sich durch hohe Eleganz und beständig hohe Qualität aus. Der Einstieg mit dem Taittinger Brut Reserve liegt bei 38,95€. Das Spitzengewächs Comtes de Champagne Rosé liegt bei 152,95€.
Unser Resümee, Champagner sollte immer etwas Besonders bleiben und egal ob man dieses königliche Getränk täglich oder einmal im Leben genießen darf, er ist immer seinen Preis wert. Champagner hat es geschafft, seinen Nymbus über Jahrhunderte zu erhalten. Dem tun auch die Champagnerduschen mit Mumm Cordon Rouge im Formel 1 Zirkus keinen Abruch. Höchstens der Marke Mumm Cordon Rouge. Aber auch das ist umstritten.

Tags: Eckart Witzigmann, Champagner, Aldi, Sterneküche, Taittinger, Brut Reserve, Comtes de Champagne
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 04.09.2012 um 10:07 Uhr | 0 Kommentare

Saale - Unstrut, eine Reise durch eine Weinbauregion. Teil 2



Betrachtet man die Terrassenlagen rund um Freyburg etwas genauer, kann man unglaubliche Entdeckungen machen. Gemeint sind die in den Weinhängen eingebauten kleinen Häuschen. Viele davon wurden in den letzten Jahren aufwendig saniert. Das Besondere an denen ist, dass sich in diesen Kleinoden die 1000-jährige Geschichte des Weinanbaus der Region wiederspiegelt. An so manchem Haus kann man Baustoffe und Stile mehrerer Jahrhunderte finden. Natürlich, auch hier fehlt es an allen Ecken und Kanten noch an Geld. Die Politik ist gefordet, gemeinsam mit den Winzern und den Eigentümern der Steillagen Lösungen anzubahnen und in den nächsten 20 Jahren umzusetzen.  
Dass es  geht, ja gehen muß, beweisen einige der besten Winzer und inovative kleine Agrarbetriebe an der Unstrut und umliegenden Länderein. 
Eines dieser kleinen Wunder ist die alte Klosteranlage in Zscheiplitz, wo heute das Weingut Pawis seinen Mittelpunkt hat. Kommt man auf den Hof, meint man, dass sieht hier schon immer so aus. Natürlich ein Trugschluß. Die Dokumentation über Bau, Verfall und Wiederaufbau spricht eine deutliche Sprache. Zu sehen ist sie in den oberen Räumen des Weingutes, die üblicher Weise der Kunst vorbehalten sind. 
Das Weingut selbst hat mit diesem mutigen Schritt eine Vorreiterrolle für die gesamte Region übernommen. Und in der Tat ist es so, dass das  Familienweingut Pawis der einzige Erzeuger von Saale - Unstrut - Weinen ist, der es in einige  Weinkarten renomierter Gasthäuser in Deutschland geschafft hat. Weitere empfehlenswerte Winzer sind das Gleinaer Weingut Böhme, Weingut Hey in Roßbach bei Naumburg, Winzerhof Gussek in Naumburg, Weingut Böhme in Kirchscheidungen und das Weingut Born in Höhnstedt. 
Empfehlenswerte Agrarbetriebe sind der Langeneichstädter Spargelhof der Familie Hindorf oder ein kleiner Produzent von Kürbis in Freyburg.
Wenn man dann in Freyburg nächtigen möchte, hat man leider nicht die Qual der Wahl. Empfehlen möchten wir das Fahrradhotel in Freyburg, das Hotel Unstruttal, wo man auch sehr gut essen kann, einzig die Weinkarte ist etwas langweilig und stupide. Eine weitere Empfehlung, das Hotel Edelacker mit seinem fantastischen Blick über Freyburg. In der Nähe sind dann noch etwa 40 Autominuten von Freyburg das Schloßhotel in Schkopau oder Merseburg mit dem Radisson Blu Hotel. In Naumburg gibt es im wesentlichen 3 empfehlenswerte Hotels, die  dem ehemaligen Besitzer der Leißlinger Mineralwasser GmbH, Christian Künzer gehören. Das beste davon ist das Hotel Stadt Naumburg direkt an der Vogelwiese. Dr. Christian Künzer ist eine der wichtigen, nicht unumstrittenen Personen dieser Region. Er ist es vorallem deshalb, weil er mit dem erzielten Erlös aus dem Verkauf der Minaralwasserfabrik eigentlich, so sagt man, "ausgesorgt" haben sollte. Er hat dieses Geld in der Region belassen und hier kräftig investiert. Mit seiner Stiftung unterstützt er viele Vorhaben unterschiedlicher Natur in Kunst, Bildung und Landschaftsgestaltung.

Fortsetzung folgt. Beim nächsten mal erfahren Sie etwas über die Gastronomie

Tags: Freyburg, Pawis, Gussek, Zscheiplitz, Gleinaer Weingut Böhme, Dr. Christian Künzer, Leißlinger Mineralwasser, Hotel Unstruttal, Hotel Edelacker, Fahrradhotel alter Speicher, Radisson blu Merseburg - Halle,
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 01.09.2012 um 13:39 Uhr | 0 Kommentare

Trocken kann süß sein und umgekehrt?

Ein heikles Thema im Restaurant: Der Blick in die Karte wird dem vertrauensvollen Ober überlassen. Die Bestellung lautet: " bitte bringen Sie mir einen nicht so sauren Wein". Die Gegenfrage des Obers : "trocken?" Die Erwiederung: "nicht zu trocken und nicht zu sauer". Der Ober trampelt los und füllt ein, was gerade da ist. Der Ober weiß, der ist trocken, was die Frau mit sauer meint, weiß er nicht. Was aber wird die Dame sagen? In dem Fall wählte der Ober einen Chardonnay mit wenig Zucker, 13,5% Alkohol, also trocken und wenig Säure, also süß?. Das hat ihm der Restaurantleiter erklärt und darum gebeten, keine weiteren Fragen zu stellen.
Und in der Tat, die Frau  bekommt einen staubtrockenen Wein und lobt den Kellner. Einige Minuten später, anderer Gast, anderer Kellner, gleiche Bestellung. Dieser Kellner ist neu und hat noch keine Einweisung bekommen. Fragen stellt er aber auch nicht und greift wahllos ins Rudel. Die Flasche sieht aus wie ein Turnbeutel und er füllt ein. Der Bestellende trinkt und beschwert sich beim Restaurantleiter. Der Wein,ein säurebetonter, wunderbar frischer Frankenwein mit 11% Alkohol und Biss. Der Restaurantleiter macht es selbst und nimmt den Chardonnay.
Die Moral von der Geschichte, jeder trockene Wein mit reichlich Alkohol, wenig Tannin (Säure) hat durchaus süße Momente. Ein Süßwein mit wenig Alkohol, viel Zucker  und viel Säure kann trocken erscheinen. Das Spiel von Säure und Zucker machen den Reiz aus. Daher niemals einen Wein mit viel Restzucker und hoher Säure (z.B Eiswein, oder Auslesen) zum süßen Dessert, zum Käse schon. Aber Vorsicht,  bei Süßweinen aus Frankreich, die haben in der Regel viel Alkohol, viel Zucker und wenig Säure, da  geht beides nicht so gut. Hier lieber zum  Braten oder was Fruchtiges zum Dessert.

Was den  beschriebenen Frankenwein betrifft, der will erfrischen. Genau wie Weißweine aus heißen Regionen, hier bringt die Säure die Spritzigkeit und die Frische ein.  Also Kellner dieser Welt, nehmt den Frankenwein an heißen Tagen und der Restaurantleiter freut sich über zufriedene Gäste.
Dass meine Auswahl auf Frankenwein traf, ist Zufall. Gleiches trifft auf  Weine aus Kalabrien, Katalonien und zum Teil auch aus der Toskana zu.
Rotweine, etwa bei  einem sehr trockenen Brunello di Montalcino, einem  Bordeaux , einem Wein aus Andalusien oder dem Ribera del Duero kommt mit der Trinkreife, eine gewisse Süße zum Vorschein.       

Tags: Chardonnay, Toskana, Frankenwein, Restaurantleiter, Brunello di Montalcino, Bordeaux, Chianti, Nappa Valley, Kalabrien, Katalonien, Andalusien
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 30.08.2012 um 13:09 Uhr | 0 Kommentare

Saale - Unstrut, eine Reise durch eine Weinbauregion, Fortsetzung 1

Liebe Weinfreunde, ich möchte Sie einladen, mit mir auf eine Reise in die Saale - Unstrut - Region zu gehen. In mehreren  Abschnitten werden Sie auf heitere und sachliche Weise eine Region kennenlernen, die landschaftlich, kulturell, menschlich, historisch, kulinarisch und in Sachen Weinbautradition einiges zu bieten hat. Bitte folgen Sie mir zunächst in die Geschichte!

Ach so, eine Vorbemerkung soll noch sein. Wir betreiben keine wissenschaftlichen Studien, keinen Weinjournalismus und keine Wein - oder Restaurantkritik  sondern einen Internetkaufladen, neudeutsch Internetshop genannt.
Alles was wir hier veröffentlichen, dient dem Zweck, Weine zu verkaufen, von denen wir glauben , dass ihr Qualitätsnveau einen Käufer verdient.
Geschichte und Geschichten
Erwarten Sie jetzt bloß nicht einen Abriß von den Römern über die Ottonen, Barbarossa, Luther, Napoleon, Friedrich der Große, Goethe, die Weimarer Republik, Hitler, Honecker bis hin zur heutigen Zeit. Ich werde immermal was einstreuen, was da interessant ist, aber doch keine Dokumentation. Gott bewahre, die gibt`s genug. Ich möchte es so gestalten, dass Sie Lust  empfinden,  diese wunderbare Region zu bereisen. 




Die Saale - Unstrut - Region bedeutet für mich ein Gebiet nördlich von Jena, Naumburg, Halle an der Saale  und dem wunderschönen Mansfelder Land rund um den Süßen See.  Das Kerngebiet dieser Landschaft ist dabei natürlich die Weinbauregion, die sich von Bad Sulza, Bad Kösen über Naumburg nach Freyburg und Höhnstedt erstreckt.  Die Ausbreitung des Weinbaus geht über diese Kernzone hinaus. Neuerdings beginnt Saale - Unstrut nördlich von Weimar und endet an der Havel. Diese Entwicklung wollen wir nur am Rande erwähnen, da Sie im Grunde ohne Bedeutung ist. Und nur weil ein cleverer ehemaliger Finanzmanager seine Liebe für Bahndammwein endeckt hat, muß ich nicht der gleichen Meinung sein.

Die Geschichte des Weinbaus in Mitteldeutschland beginnt in Freyburg im Grunde vor 1000 Jahren. Das Zentrum mit vielen auf und Abwärtsbewegungen war immer Freyburg. Als Freyburger Wein wurde und wird  alles bezeichnet, was in Flaschen oder Fässer gefüllt wurde und von der Saale - Unstrut kam. Erst vor kurzem hörte ich einen Gast in einem Restaurant fragen: "Haben Sie Freyburger Wein?" Die Antwort war "ja" und es gab einen Wein vom Naumburger Steinmeister. Bei den Sachsen ist das einfach, es ist Sachsen Wein. Niemand sagt  Dresdner Wein. Auch Elbe Wein ist nicht oft zu hören, der Grund ist einfach, die meisten Deutschen verbinden mit Elbe Hamburg und  die Jugend  Prag. Sie lachen? Machen Sie den Test und Sie geben 3 vor. Lassen Sie den Azubi zwischen Mosel, Moldau und Elbe wählen, ich habe es auch nicht geglaubt.
Egal, also Sachsen Wein klingt und hat einen guten Ruf.

Der Stadt Freyburg gereicht dies zur Ehre, denn nur ein paar Städte weltweit werden sprachlich direkt mit Wein verbunden. So sind Bordeauxwein und  Bolgheriwein ähnliche Zusammenfassungen, während dessen die meisten anderen Sammelbegriffe für eine bestimmte Region größer gefasst sind. Chianti etwa oder Burgund, Rioja, Mendoza, Nappa Valley und so weiter. Natürlich wird auch oft von Saale - Unstrut - Wein geredet, aber eingebrannt in Volkes Gedächtnis hat sich meiner Meinung nach Freyburger Wein.
Die wechselvolle Weinbaueschichte ist sehr eng mit dem Wetter (kontinentales Klima ) verknüpft. Immer wieder in der langen Geschichte richten  kalte Winter große Schäden an. Die waren wohl auch ein Grund, warum viele Standorte für den Wein für immer verloren sind.  
Die "Architktur" des Weianbaus ist wohl am besten in Freyburg zu beobachten. Terrassierte Lagen wohin man blickt, schade nur, dass eine große Zahl  der schönen Anlagen verwaldet und damit für den Weinbau unbrauchbar geworden ist. Neulich habe ich im Radio gehört, dass das Land Sachsen Anhalt Rebrechte erwerben möchte. Im Ansatz zunächst eine sehr gute Sache. Die Frage aber ist, was wird daraus? Noch mehr Rübenäcker, die zu Weingärten erklärt werden ala Prinz zur Lippe in Thüringen oder geht man hin,  und  gibt den Winzern Geld an die Hand, um Terassenlagen aus dem Dornrößchenschlaf zu befreien. Klingt kühn, ist es aber kein bisschen. Natürlich ist die Politik gefragt. Wein gibt es zu viel, Qualität zu wenig. Also Geld oder Rebrechte denen anbieten, die Qualität produzieren. Das ist der richtige Weg. Giesskanne Herr Aikens nutzt niemanden, weil zum Schluß die subventioniert werden müssen, die sich nicht um Qualität sondern nur um Masse scheren. 

Fortsetzung folgt.

 


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 27.08.2012 um 11:41 Uhr | 0 Kommentare

Ein lustiger Schifffahrtpatentamtleiter erklärt seinen Stil

Jeder darf über Wein sagen was er will, auch wenn er genau weiß, dass es eigentlich Mumpitz ist. So oder ähnlich steht es in der Zeitung in der unser lustiger Direktor einen Artikel verfasst hat. Und nun das Beste, er hat Recht. Im Grunde ist dem nichts hinzuzufügen, wäre da nicht so eine trotzige Besessenheit, der Oberlehrer sein zu wollen. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich beneide den lustigen Taucher nicht um die Kolumne. Jede Woche trendy sein, ist auch nicht leicht. Aber warum denn immer so selbstherrlich?  Wein ist doch was Schönes und seine Vielfalt auch, also hat er doch schöne Worte verdient. Und nur um die Szene der glückseeligen Spinner zu bedienen, schmeckt ein Wein nach eingerittenen Damensattel? Oder wie im Falle des Direktors nach Frau Gabi Mayer oder gespültem Aschenbecher.  Worum es geht?  Es geht um Show und je abstruser die ist, um so besser wird verkauft. Weinjournalismus hat seine Unschuld  schon lange verloren, daran hat der Direktor keine Aktie. Das war lange vor ihm.  Was soll nun eine arme Sau wie ich machen, wenn ich Wein im Internet verkaufen will. Ich muß den Wein beschreiben, weil ja keiner kosten kann.  Und da habe ich die Wahl zwischen Bevormundung ala Tiefseetaucher und den Charakteristiken, die einen Wein ausmachen und damit mehr oder weniger bekannt sind. 
In diesem Zusammenhang fällt mir ein Artikel ein, den ich mal in einem Jazzjournal über Louis Amstrong gelesen habe. Ein Journalist schrieb darin 1959 folgendes: " Das Herz möchte einem brechen, wenn man sieht, wie ein Genie... sich zur Freude eines größtenteils aus Laien zusammengesetzten Publikums zum Hanswurst macht. Diese Grimasssen, dieses dauernde Händeschütteln mit Trummy Young nach jedem Solo... dieser Einkriegezeck um das Piano während des Tiger Rag, zu dem das Publikum frenetisch brüllt, diese kaum geschmackvollen Gags , die bei jedem Konzert wiederholt werden - all dies dient doch nur dazu, mit komerziellen Mitteln eine an sich schon große Popularität noch größer zu machen.... Ich frage mich ob man es wohl wagen würde, eine solche Show eingefleischten Gegnern des Jazz zu zeigen, die dann bestimmt ein für allemal davon überzeugt wären, dass Jazz und Zirkus ein und dasselbe sind." 
Das Fazit, man sollte sich treu bleiben und das machen,was man am besten kann. Für den einen heißt das auf den Pudding hauen und für den anderen  viele kleine Brötchen backen. 
Und der Herr Tietseetaucher? Ja, der hat seinen eigenen Wein, der soll schmecken wie ein Beatles Song, Get back, etwa, versteht jeder. Wenn das mal nicht dasselbe ist wie kroatische Sonne und so weiter. 

Tags: Louis Amstrong, Beatles,



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