Mein Warenkorb

Gesamt
0,00 EUR
weitershoppen

Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 11.06.2013 um 12:37 Uhr | 0 Kommentare

Vinamundi Weinreise, Bolgheri, Volterra, Massa Marittima


Die Kapelle der Gheradesca                                                                                                          Im Zentrum vo Bolgheri über 400 jährige Olivenbäume 

Zwei Tage der Weinreise waren Stadtbesichtigungen vorbehalten. Das Wetter stimmte fröhlich und so ging es am Samstag und Sonntag ins Getümmel. Natürlich Bolgheri mit seiner Zypressenallee und das kleine malerische Dörfchen, das, so hat man den Eindruck, dem unglaublichen Touristenstrom bald nicht mehr gewachsen ist. Zwar nehmen die Restaurants stetig zu, aber in der Mittagszeit auch außerhalb der Saison ein Plätzchen zu finden, ist nicht so einfach. Also war erstmal wandern angesagt. Wie immer wenn ich in Bolgheri bin, besuche ich die 3 Friedhöfe des Ortes. Fein sortiert nach Katoliken, Juden und Adligen.


katholisch                                                                                        jüdisch                                                                                              adlig

Der Friedhof der Adligen ist nicht so einfach zu finden, liegt er doch etwas versteckt im Wald. Dennoch, die Gräber einiger Gheradesca sind dort zu besichtigen. Der katolische Friedhof  wäre so mein Traum für die Ewigkeit. Der jüdische Friedhof, ein Denkmal an sich, ist ein historisches Refugium ohne Gleichen. 
Bolgheri wurde durch den Wein genau so berühmt wie Pauillac und beherbergt mindestens genau so viele berühmte Weingüter,wie das französische Pendant. Es existieren nur wenige Orte auf der Welt, die ihrem Ruhm so gnadenlos mit Wein verbinden können.


Volterra                                                                                                                                                       Massa Marittima

Über Volterra Worte zu verlieren, ist eigentlich Redundanz, da alles gesagt ist. Dennoch wirkt diese Stadt mit ihrem Alabaster auf mich immer anziehend. Auch wenn ich bei diesem Besuch bemerkt habe, dass einige Investitionen in der historischen Stadt langsam fällig werden.
Massa Marittima ist die Stadt der Familie Moris. Der Palazzo Moris steht dann auch unweit des historischen Zentrums, ja er ist defacto ein Teil davon. Direkt neben der historischen Cantina Moris befindet sich eine Trattoria, die uns von Julio Parentini empfohlen wurde. Dieses Essen dort ist eines der bleibensten Erlebnisse der kulinarischen Seite der Weinreise. Überhaupt bietet Massa Marittima in Punkto Kulinarium recht viel und für jeden Geldbeutel etwas.


Es schmeckt, aber einer hat immer was...

Neben diesen 3 Orten besuchten wir noch Castilgone della Pescia, San Vinchenzo und auf Empfehlung von Davide Sada das  Fischrestaurant  "Trattoria Senese" in Cecina. Das Ambiente hatte Mitropacharm, das Essen Sterneniveau. Einfach unglaublich. Der letzte Tag der Reise sollte uns dann noch ein kleines Wunder bescheren und kommt im nächsten Blog.
Tags: Volterrra, Bolgheri, Massa Marittima, Castiglone della Pescia, San Vinchenzo

Kommentare

neuen Beitrag verfassen:

Name:*
Beitrag:*
Schreiben Sie die obenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in folgendes Feld.*
Alle mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder!



Mitglied im Händlerbund

Rainer Albert Huppenbauer
Dorfstraße 13
06632 Mücheln OT Branderoda

T. +49(0)3445-6592819

info@vinamundi.de