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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 16.12.2012 um 21:22 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Pawis und die Weinpreise im Allgemeinen

Immer mal wieder hört man als umtriebiger Weinhändler, Teuer oder? Dann fängt man an, das Weinpreisqualitätsgebet abzulassen, der Gegenüber nickt fleißig, stimmt zu das das Weingut T aus G früher mal besser war, auch das Weingut D aus F war deutlich besser, aber die sind nicht so teuer, wie eben dieser Pawiswein. Egal, sagt sich der eher zufällige Käufer und sackt 4 Flaschen Riesling GG zu 23,95 ein. 
Geht man der Sache auf den Grund, entdeckt man sehr schnell, dass man sich den Ruf teuer zu sein, hart erarbeiten muss. Im Fall der Freyburger und Naumburger Winzer gibt es tatsächlich Preisunterschiede, aber trinken sie mal 5 Basisweine von 5 Winzern, nehmen wir mal den Müller Thurgau, dann sage ich Ihnen jetzt schon voraus, Sie schmecken die 50-80Ct. die Pawis teurer ist  deutlich heraus. Gleiches gilt für Hey, Böhme Gleina, Böhme  Kirchscheidungen, Gussek und Born.  Und noch so eine alte Leier der Genußverweigerer wegen dem Preis  gehört in den Mülleimer. "Früher (90 - er Jahre) war Saale Unstrut noch bezahlbar." Ich habe mal in einem Weinführer (Heine) aus den 90 - er Jahren nachgelesen, Preisbeispiel bei Pawis war Grauer Burgunder, gekostet hat er 16,00 DM. Der Graue Burgunder Spätlese Mühlberg 2011 kostete beim selben Winzer  9,95, also umgerechnet 19,90 DM im Jahr 2012. Betrachtet man nun Inflation,  gestiegenen Kosten an allen Fronten, dann steht fest, Pawis Wein ist günstiger als in den 90 - er Jahren. Ich glaube auch besser.
Tags: Pawis, Hey, Gussek, Böhme Gleina, Böhme Kirchscheidungen, Born, Grauburgunder
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Rainer Albert Huppenbauer
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