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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 10.11.2013 um 13:45 Uhr | 0 Kommentare

Erste 2013 Jahrgänge von Saale Unstrut eingetroffen

Die ersten beiden Jungweine des Jahrgangs 2013 können gekauft werden. Der Winzer Bernard Pawis debütiert mit seinem 2013 Müller Thurgau und seinem 2013 Bacchus. Beide Weine stehen in der Tradition des Gebietes Saale Unstrut und der eigenen Tradition des Ausnahmewinzers. Der Bacchus etwas grüner als sonst, jedoch sehr ausgewogen und bemerkenswert frisch. Der Müller Thurgau hat mittlerweile Kultstatus und wird diesem ohne Abstriche gerecht. Tags: Bacchus 2013, Müller Thurgau 2013, Weingut Pawis
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 19.10.2013 um 19:17 Uhr | 0 Kommentare

Bernard Pawis, der erste 2013 Bacchus ist fast fertig

Bernard Pawis wird von einigen seiner Kollegen scherzhaft der Turbowinzer genannt. Und in der Tat, der erste 2013 Wein kommt in ca. 3 Wochen auf den Markt. Es wird der Bacchus sein. Für alle Freunde des Sauvignon Blanc, ein feiner Genuß vom 51 Breitengrad. Ich durfte den noch nicht geklärten Wein heute probieren und war schon ein wenig überrascht. Der mäßige Jahrgang, viel Trockenheit im Juli/ August und der lange Winter stellten Bernard Pawis vor eine nicht leichte Aufgabe. Herausgekommen ist ein wunderbar leichter Wein (11,5 Vol.% )  mit feiner Mineralität, Gelbfruchtnoten und einer dezenten Paprikanote (Grün), eben genau wie ein junger Sauvignon Blanc. Einen anderen Teil des Bacchus gibt er etwas mehr Zeit auf der Hefe und verspricht sich davon etwas mehr Schmelz am Gaumen. 
Außerdem im Werden, der nach Himbeere und reifer roter Johannisbeere schmeckende Rosalie, der aus der Regenttraube gekeltert wurde.

 
Tags: Weingut Pawis, Bacchus, Sauvignon Blanc, Rosalie
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 13.10.2013 um 15:17 Uhr | 0 Kommentare

Pawis Riesling GG Edelacker 2012

Als Weinhändler hat man es nicht leicht. Dies gilt vorallem dann, wenn man einem Winzer sagt, dass seine Rieslinge zu den besten gehören, die Mann/Frau  in Deutschland trinken kann. Sagt das ein Journalist und schreibt es auch noch in einer großen Tageszeitung, dann glaubt man ihm. Ja man müsste Klavier spielen können, denn wer Klavier spielt .... Aber Spaß beiseite,  ich freue mich , dass es nun langsam, wenn  auch nur vereinzelt,  in der schreibenden Zunft erkannt wird, wo die guten herkommen. In dem Fall eine Verkostung, die in der FAZ Sonntagszeitung am 13.10.13 ausgewertet wurde. Höchste Bewertung für den Riesling GG von Bernard Pawis in einer Reihe mit Heymann Löwenstein und Kloster Eberbach, aber vorallem, Längen vor den regelmäßig überbewerteten Gewächsen von Schäfer Fröhlich und Diel von der Nahe. Ebenso deutlich vor Klimeks Liebling Balthasar Ress. Nein keine Schadenfreude, eher Satisfaction, noch nicht zu spät. Ein schöner Versuch gegen den Mainstreamjournalismus in Sachen Wein. Man möchte ihnen zurufen, Schichtwechsel, Büroschlaf beenden. 

Hier mein Text zum Riesling GG vom März 2013: Zum Schluß das Große Gewächs vom Freyburger Edelacker, auch in diesem Jahr wieder ein Wein, der den Namen Grand Cru verdient. Natürlich klassische Rieslingnoten auf deren Genuß wir noch bis September warten müssen, aber bereits jetzt offenbart sich seine ganze Klasse im Bouquet mit reifen Steinobst, Saftigkeit  und mineralischer Dekadenz. Er ist, jawohl das gebe ich zu, unanständig gut. Es ist mein Riesling, wie ich ihn mag.

 
Tags: Pawis, Heymann Löwenstein, GG, Kloster Eberbach, FAZ
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 16.07.2013 um 10:23 Uhr | 0 Kommentare

Breitengrad 51, Finalprobe, Vinamundi war dabei

Zur finalen Probe der neuen Breitengradweine, wurde durch den gleichnamigen Verein ins Landesweingut Kloster Pforta geladen. Zum Kreis der Breitengradwinzer gesellten sich noch vier  weitere Juroren.   Dabei waren  Pascal Dautel von der Deutschwein Classics, vermutlich der Mann in Deutschland, mit dem größten Überblick über die Entwicklung der  deutschen Weinanbaugebiete und Weine. Bernard Pawis, der erfolgreichste Winzer des Anbaugebietes Saale Unstrut, Alexander Lehwald vom Restaurant Weinbeisser in Leipzig und Rainer Huppenbauer  von Vinamundi.de.
Gemeinsam mit den Winzern wurde in einer Blindverkostung die diesjährigen Breitengradweine gekührt. Es wurden  für folgende Kriterien: Geruch, Geschmack und Harmonie Punkte zwischen 0 und 5 vergeben. Das Siegel Breitengrad 51 wird nur an jene Weine vergeben, die im Schnitt 3,5 Punkte erzielen. Das hieß, bei 11 Juroren müssen mindestens 6 von ihnen 3,5 Punkte vergeben. Unter die eingestellten Weine, wurden erschwerend, so genannte Piraten mit verkostet. Dabei auch sehr namhafte Erzeuger anderer Anbaugebiete.
Am Ende der Verkostung gab es nur eine Auflösung der Piratenweine. Die Ergebnisse der Breitengradweine erhalten die Jurymitglieder in den nächsten Tagen. Wir können erst dann über die neuen Weine  der Marke Breitengrad 51 berichten.
Unser Resümee: Eine sehr professionelle Veranstaltung, die den Qualitätsbestrebungen der Saale Unstrut Winzer neuen Auftrieb geben wird.
Tags: Breitengrad 51, Winzerhof Gussek, Bernard Pawis, Saale Unstrut
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 19.06.2013 um 17:40 Uhr | 0 Kommentare

Sommerweine von Saale - Unstrut

Verkostet wurden, die unserer Meinung nach beiden besten Grauburgunder von Saale und Unstrut von Bernard Pawis und Andre Gussek. Beide Weine, um die auffälligen  Gemeinsamkeiten hervor zu heben, haben mit kaum wahrnehmbaren Nuancen im Farbton, vorallem eines gemeinsam, es sind großartige Produkte mitteldeutscher Weinkunst. 
Der Grauburgunder von Bernard Pawis ist ein außerordentlich eleganter Wein, mit viel Charm und Fruchtigkeit. Andre Gussek` s Grauer Burgunder ist klassischer, mit ein wenig mehr schmeckbarer Säure und begleitender Fruchtigkeit. Ein langes Finale ist bei beiden sicher. Die typischen Noten von Butter, Ananas und Birne haben beide aufzuweisen. Gussek geht etwas mehr in gemüsige Noten, etwa Paprika und begleitende Zitrustöne. Der Pawis Burgunder betont mehr die Zitrusnoten ohne auf gemüsige Noten zu verzichten.
Beide Weine sind zwei großartige Beispiele für Möglichkeiten einiger weniger Winzer,  einer Traubensorte Individualität zu verleihen und doch  das zu treffen, was die Trauben ausmacht. Einer sieht es traditioneller und der andere moderner. Wichtig ist, man schmeckt den Grauen Burgunder. 
Tags: Grauer Burgunder, Winzerhof Gussek, Bernard Pawis



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Rainer Albert Huppenbauer
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