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Blog


Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 30.09.2012 um 19:25 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Pawis und ein wunderschöner Sonntag

Was war das für ein Tag. Die Sonne blinzelte die Augen wach, Frühstück mit Marlene Dietrich - Rührei, Spaziergang am Geiseltalsee und am Nachmittag auf dem Gut Zscheiplitz von Bernard Pawis. Die Straußenwirtschaft lockt jede Menge Besucher,die Sonne war gut aufgelegt, der Winzer war am arbeieten und die Weingenießer kamen auf ihre Kosten. Wir dachten uns, keine Kompromisse und orderten einen Grauburgunder Großes Gewächs. Feines, zartes Rotgold im Glas, Aromen, die sich grazil entfalteten, wurden minütlich besser wahrnehmbar. Man schmeckte den Grauburgunder, das Holz blieb bedeckt aber ahnbar. Dazwischen dann immer mal der Winzer mit einer kleinen Kostprobe Zweigelt Barrique und Dornfelder Barrique 2011. Beide Weine großartig mit den sortentypischen Merkmalen ohne zu verfälschen. Der Dornfelder mit Schattenmorelle, der Zweigelt mit reifer Pflaume. Dann gab es einen kurzen Abstecher in den Keller und den Winzer über die Schulter geschaut. Zum Schluß dann Riesling Auslese 2011. Finesse im Spiel zwischen Zucker und Säure. Beste Balance, Pfirsich und Zitrus lang hin. Die Nase schwimmt in Aromen filligraner Kräuter und etwas Süßem. Der Tag gelungen und unter den Besseren verbucht. Unsere Empfehlung, noch einen Monat Straußenwirtschaft bei Familie Pawis, nichts wie hin.

Tags: Weingut Pawis, Grauburgunder Großes Gewächs, Geiseltalsee, Dornfelder, Zweigelt
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 23.07.2012 um 12:17 Uhr | 0 Kommentare

Ein Wochenende an Saale - Unstrut, Besuch mit Kunden beim Weingut Hey und Pawis



Am Samstag um 19.00 Uhr begann für  Weinfreunde aus ganz Deutschland  ein wunderbares Wochenende in der Saale - Unstrut Region. Das Wetter spielte mit, es regnete zumindest nicht, alle Weinfreunde waren gut gelaunt und und voller Erwartungen. Die erste Station  das Weingut der Familie Hey.  Weine aus der Steillage  Naumburger Steinmeister wurden von Matthias Hey vorgestellt. Insgesamt 13 Weine, die, so kann man ohne Übertreibung formulieren, mit zum Besten gehören, was die Region zu bieten hat.  Zu Beginn ein Gläschen  Rosé, eine Cuveé aus Zweigelt, Spätburgunder und Portugieser war eine gelungene Einstimmung auf Kommendes. Danach eine Begehung des Weinberges, man konnte erfahren, warum auf dem Ettiket Steillage steht. Ich hatte Ledersohlen und helle Hose gewählt, wie sich heraus stellte, die falsche Wahl. Der Anstrengung des Aufstiegs, folgte der wunderbare Blick auf die Stadt Naumburg  und das Saaletal. Viel wissenswertes war   über das Terroir, die Pflege des Weinberges und die Rebsorten zu erfahren. Die eigentliche Verkostung war  ein Feuerwerk wunderbarer Weine und einer erstaunlichen, dahinter stehenden Philosophie. Die Unterteilung in Gutsweine - QbA, Ortsweine - Kabinett, Lagenweine - Spätlesen und  eine Cuveé aus Weißburgunder, Grauburgunder und Riesling als Krönung mit der Bezeichnung 51 Breitengrad.
Die Rotweine  waren  für alle Teilnehmer  eine große Überraschung. So langsam wird es Zeit, mit der aus dem letzten Jahrhundert stammenden Unwarheit, dass an der Saale keine gescheiten Rotweine wachsen, zu brechen. Unter Anderen die Roten des Weingutes Hey, stellen dies eindeutig klar. Das kulinarische Begleitprogramm ebenfalls sehr gelungen. Sorgfältig ausgewählte Käse,  eine liebevoll zubereitete Kisch und zu Beginn ein Süppchen als Einstimmung. Die Persönlichkeit des Winzers Matthias Hey, sein Wissen, seine philosophischen Ansätze,  die Liebe zur Natur, zum Genuß und die Demut gegenüber seiner eigenen Tätigkeit , sind der Grundstein für großartige Weine. Das Terroir geht darin nur auf. Es ist ein Glücksfall für uns Weintrinker.




Der zweite Tag begann gut ausgeruht auf dem Weingut Pawis in Zscheiplitz bei Freyburg. Die beeindruckende ehemalige  Klosteranlage in dem seit 2007 das Weingut Pawis eingezogen ist,  war bis 2005 dem Verfall preisgegeben. Was die Familie Pawis daraus gemacht hat, ist zu einem der schönsten Flecken im gesamten Raum Freyburg und zu einem beliebten Ausflugsziel geworden.
Die Führung  durch das Klostergelände mit dem beeindruckenden Blick auf das Unstruttal und die Stadt Freyburg, ließ sich Bernard Pawis nicht nehmen. Sein Talent Wein zu machen ist hinlänglich bekannt, seine Fähigkeit Menschen für seine Arbeit und seine Heimat  zu begeistern, sind erstaunlich. Natürlich folgte eine Kelleführung und die Besichtigung   aller Räumlichkeiten. Zum Abschluß eine kleine Weinprobe, die dem ganzen die Krone aufsetzte. Müller Thurgau, Riesling Spätlese S und ein  unglaublicher rosenduftiger  Traminer,  ließen alle Beteiligten in Verzückung geraten. Ein Abschiedsfoto mit der "Cheffin" und dem Winzer beendete den vorletzten Teil der Entdeckungsreise. 



Dann erfolgte der Ortswechsel in die Natur. Seit Tagen mal kein Regen, die Sonne schaffte den Durchbruch gegen 14.00 Uhr. Angesagt war Grillen unter freiem Himmel am Fuße der Branderodaer Weinberge.  Wir stellten dort ein paar Weine aus unserem Sortiment vor. Mit von der Partie waren der Calidon vom Weingut Vega Enix, der Rosso de Ferrari aus Montepulciano und Cartolina Puglia bianco aus Apulien. Gegrillt wurde Entrecote, wunderbar zart nur den Grill streichelnd. 2 Joghurt mit Karotten zum einen und mit Gurke und Dill zum anderen. Ein Nudelsalat mit Minze und Pfifferlingen wurde außerdem gereicht. Danach, einfach längelang ins Gras und die Ruhe genießen.  Die Rückfahrt mit dem Bus ins Hotel nach Freyburg, war dann das Ende dieser gelungenen 2 Tage.

Unsere Kunden und wir hatten großen Spaß, die gebotenen Genüsse waren einzigartig und schreien nach Wiederholung. 


Tags: Weingut Hey, Weingut Pawis, Traminer Spätlese, Riesling S, Naumburger Steinmeister, Matthias Hey, Saale Unstrut,
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 22.06.2012 um 11:42 Uhr | 0 Kommentare

Fußball ist Nebensache, aber unterhaltsam!

Vertippt, die Weinnation hat gewonnen. Dabei muß man sagen, dass die Portugiesen den Sieg verdient hatten. Das Essen hat trotzdem geschmeckt. Einzig die Knödel mache ich dann wohl das nächste mal selber.

Heute nun das spannenste Duell der Fußballgeschichte überhaupt. Gedemütigte, faul in der Sonne liegende  Griechen, gegen forsche unschlagbare, weil die besten Spieler der Welt habende  Deutsche.  (Auf so ein Satzungetüm muß man erst mal kommen. Sie müssen den Satz 10 mal lesen. ) So oder so ähnlich, geht es durch die Presse. Natürlich hat es niemand so gemeint, aber irgendwie liegt es so in der deutschen Luft. Na mal sehen.

Eigentlich auch wurscht, wir machen es uns schön und genießen die Unterhaltung.

Wieder haben wir geknobelt und es kam zu einer interessanten Konstellation. Deutscher Wein und deusches Essen. Das ging so nicht also wurde deutsches Essen abgewählt.

Diesmal starten wir mit einem Aperitiv, Rose vom Weingut Hey , unschlagbar frisch und leicht musierend. Zum Essen eine Riesling Spätlese, trocken von Bernard Pawis. Zum Schluß Traminer Spätlese von Weingut Böhme.

Ja und nun das Essen. Als Vorspeise gab es einen Auberginensalat. Hauptgang Forelle in Weinblättern. Dessert, kleine Honigküchlein (Melomakarona).

Hier das Rezept für die Forellen, die anderen Rezepte kommen demnächst im Newsletter.

Rezept für 4 Personen: 6 große reife enthäutete Strauchtomaten, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, 6 gehackte Sardellenfilets, 6 EL gehackte glatte Petersilie, 4EL gehacktes frisches Basilikum, 6 große gehackte  grüne Oliven, 8 eingelegte Weinblätter, Olivenöl, 1EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer aus der Mühle, 4 mittlere Forellen max. 250 Gramm

Aus den gehäuteten Tomaten die Kerne mit einen Teelöffel entfernen, das Fruchtfleisch  kleinhacken und in einem Sieb über einer Schüssel längere Zeit (20 Minuten) abtropfen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheitzen. Tomaten in einer Schüssel mit allen Zutaten mischen und würzen. Fische gut säubern, kräftig Innen und außen  würzen und mit der Tomatenmischung füllen. Die Weinblätter abspülen und trocken tupfen und je 2 Blätter  überlappend aneinander legen. Die restliche Tomaten mischung in 4 Portionen teilen und auf die Weinblätter verteilen, den Fisch so darauf legen, dass Kopf und Schwanz frei bleiben und einrollen. Öl und Zitronensaft gut mischen und die Fischpäckchen damit in einer Auflaufform ( kein Metall) bestreichen. Alles 15 Minuten backen und mit Zitrone garnieren. Dazu reichen wir Weißbrot und Olivenöl. 

Wenn Sie Glück oder Pech haben, hat Deutschland gewonnen  und Sie haben es nicht gemerkt, weil Sie ja kochen mussten. Viel Spass beim Nachempfinden und gute Unterhaltung beim Fußball. Unser Tipp 3:2 für Germany.

                                                                                 

Tags: Riesling Spätlese, Traminer Spätlese, Weingut Hey, Rose, Weingut Pawis, Weingut Böhmen, Griechenland, Deutschland, Forelle, Weinblätter
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 29.05.2012 um 09:56 Uhr | 0 Kommentare

Weingut Hey im Test.

Pfingsten an Saale Unstrut

In Naumburg tobte die Naumburger Weinmeile, gefühlte 1 Mio. Besucher, in allen anderen  Ortschaften  des Burgenlandkreises zogen Blaskapellen durch die Landen. Hin geht der Tross in rustikaler Marschordnung zur Schänke, der Rückweg Stunden später, noch musizierend aber ohne jegliche Ordnung. Das gibt es hier jedes Jahr zu Pfingsten und ist so etwas wie Karneval in Köln, nur mit viel mehr Alkohol.

Da wir Pfingsten das Haus nicht verlassen, dachten wir uns, organisieren wir doch für ein paar Freunde, die kein Instrument spielen, eine kleine Verkostung. Die die durchkamen, ein Optiker, ein Zahnartzt, ein Gastronom und ein Bayer, hatten die Aufgabe, mit uns gemeinsam die aktuelle Weinkollektion des Naumburger Weingutes Hey zu probieren. 

Die Aufgabe stellte sich als großes Glück heraus, da die 6 Weißweine, 1 Rosé und drei Rotweine nach einhelliger Meinung zum Besten gehören was die Region zu bieten hat. Herausragende Merkmale der Weißweine und des Rosé sind Frische, Komplexität und ein sortentypisches Säurespiel in glänzender Balance mit dem Restzucker.  Die Rotweine überzeugten durch Finesse, Würzigkeit  und gut eingebundene Tanine. Dabei überraschte alle die Qualität des Portugieser. Die anderen beiden Blauer Zweigelt und Spätburgunder, beide im Holzfass gereift übertrafen ebenfalls bei weitem die Erwartung der Anwesenden. 

Bei den Weißweinen einen Wein hervor zu heben, fällt sehr schwer. Aber der Weißburgunder Naumburger Steinmeister aus dem Holzfass, ist für  Anwesenden und mich, der erste Wein der Region, der sich auf Augenhöhe zum Weißburgunder GG von Bernard Pawis befindet. Die anderen Weißweine vom Müller Thurgau und Gutedel bis zum Riesling nichts störendes, absolute Oberklasse. Gleiches gilt für den als Aperitiv genossenen Rosé. Alle weitern Angaben zu den Weinen finden Sie in unserem Shop.

Tags: Weingut Hey, Weißburgunder, Weingut Pawis, Naumburger Weinmeile, Pfingsten, Rosé
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 21.04.2012 um 12:30 Uhr | 0 Kommentare

Gemeinsame Jungweinprobe Saale Unstrut und Sachsen

Die gemeinsame Jungweinprobe von Winzerbetrieben aus Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt fand in diesem Jahr im Lichthof der Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg statt.

Um es Vorweg zu nehmen, diese Jungweinprobe war eine gelungene Leistungsschau der ostdeutschen Winzer.

Die Besten

Der zweite große Eindruck, die Topbetriebe der letzten Jahre (Schloss Proschwitz, Bernard Pawis und Lützkendorf) konnten ihre Positionen festigen. Aber, und das sei ausdrücklich erwähnt, zu diesen 3 Betrieben gesellen sich nach und nach Winzer, die auf absoluter Augenhöhe Weine präsentierten, die jeglichen Anforderungen an außergewöhnliche Weine genügen.

Dazu gehören vor allem Weingut Hey und das Weingut Gussek gefolgt vom Weingut Böhme und dem Gleinaer Weingut Böhme. Alle diese Winzer, sowohl die 3 VdP Weingüter, als auch die letztgenannten haben ihren unverkennbaren Stil gefunden und erzeugen Jahr für Jahr konstant, die besten Qualitäten der Region.

Aus den angebotenen Weinen der Anbaugebiete ragten für uns die Weiß - und  Grauburgunder, die Riesling Spätlesen und die Traminer noch heraus. Legendär auch in diesem Jahr die Scheurebe von Schloß Proschwitz.

Unser Team, insgesamt 5 Verkoster, war sich einig, dass die angebotenen Qualitäten dieser Betriebe mit zum besten gehört, was in den letzten 15 Jahren an Weinen in der Region erzeugt wurde.

Die Endeckungen  

Hier sind uns vorallem 4 Betriebe aufgefallen, die mit einfachen gut strukturierten Weinen punkten konnten. Dazu gehöhren die Betriebe Born aus Höhnstedt, mit klassischen Saale - Unstrut Gewächsen fast ohne Restsüße.Leider war das Weingut nur mit einem Riesling Kabinett vertreten. Das Weingut Hubertus Triebe aus Würschwitz mit einem hervorragenden Bacchus QbA. Das Weingut Matyas aus Sachsen mit einem ausgezeichneten Müller Thurgau. Einen guten Eindruck geprägt von Frische und Mineralität hinterließen auch die Weine vom Weingut Zahn aus Thüringen.

Die  konnten es schon besser 

In der Weinwelt  unserer Tage ist es oft so,  dass die Erzeuger mit den größten Flächen die besten Ergebnisse erzielen können, weil sie variabel sind. Von ihren großen Flächen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten profitieren die besten Weingüter der Welt. Sei es im Bordeaux, dem Burgund oder in Übersee. Sie schöpfen aus unterschiedlichen Bodenverhältnissen und unterschiedlichen mikroklimatischen Bedingungen.                                                               

An der Saale hellem Strande ist es nicht so. Die großen Betriebe wie Herzer, Thürkind, Deckert,  die Winzervereinigung Saale - Unstrut,  und das 50 ha große Staatsweingut Klosterpforta könnten unserer Meinung nach, allein vom Potential ihrer Lagen, deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Sie machen natürlich keine schlechten Weine, aber der Abstand dieser Weingüter zu den Qualitäten der oben genannten ist enorm.

Die Enttäuschung

Das die Manschaft, um Prinz zur Lippe es versteht hervoragende Weine zu erzeugen, muß man nicht erwähnen. Welcher Teufel aber nun einen erfolgreichen Weinerzeuger reitet einen 50ha großen Rübenacker zu bereben, bleibt sein Geheimnis. Die vorgelegten Weine, unter dem Wappen des Prinzen und dem Namen Weinhaus Weimar, blieben weit hinter dem eigenen Qualitätsanspruch zurück. Und ehrlich gesagt, sie haben auch nicht geschmeckt. Einzig die typische Nase des Sauvignon Blanc ließ ein bischen Freude aufkommen. Danach war nichts was im Gedächtnis blieb. Flach und oberflächlich beschreibt es wohl am besten. Mag sein, dass auf Grund der jährlichen Massenaufläufe von Touristen aus Asien und dem Rest der Welt in Weimar der Wein ein Erfolg wird, besser wird er dadurch nicht. Allein der Transport von Weimar nach Dresden, wo die Trauben verarbeitet werden, ist mir ein Rätsel. Die Qualität muß einfach leiden. 

Sei es drum, der Wein von der Lage "Bahnlinie Kromsdorf" wird verkauft werden und die Weimarer lieben ihn heute schon. Na dann Prost.  

Résumé

Unsere Toperzeuger Die Top10 des Jahrgangs 2011

1. Weingut Pawis

2. Schloß Proschwitz

3. Weingut Hey

4. Weingut Gussek

5. Weingut Lützkendorf

6. Gleinaer Weingut Böhme 

7. Weingut Böhme Kirchscheidungen

8. Weingut Born

9. Weingut Jan Ullrich Seußlitz

10. Weingut Matyas, Weingut Zahn

Bei den Weinen haben wir uns auf die "populären" beschränkt und dennoch zur Kenntnis genommen, dass die Experimentiefreudigkeit ein sehr hohes qualitatives Niveau erreicht hat.

Kategorie bester Wein von den vorliegenden Weinen bei der Jungweinprobe:

Müller Thurgau

Sachsen: Weingut Matyas und Weingut Schloss Proschwitz

Saale Unstrut: Hubertus Triebe

Riesling Spätlese

Sachsen: Weingut Schloss Proschwitz

Saale Unstrut: Weingut Bernard Pawis und Weingut Hey

Weißburgunder QbA

Sachsen: Weingut Schloss Proschwitz

Saale Unstrut: Weingut Uwe Lützkendorf

Weißburgunder Prädikatswein

Sachsen: nicht vergeben

Saale Unstrut: Weingut Bernard PawisWinzerhof Gussek und  Weingut Hey

Grauburgunder Prädikatswein

Sachsen: Schloß Proschwitz

Saale Unstrut: Winzerhof Gussek für Jahrgang 2010 Barrique und Weingut Bernard Pawis

Traminer QbA

Sachsen: Weinbau Frédéric Fourré

Saale Unstrut: nicht vergeben

Traminer Prädikatswein

Sachsen: Weingut Schloss Proschwitz

Saale  Unstrut: Weingut Klaus Böhme und Weingut Uwe Lützkendorf

Rotwein:

Winzerhof Gussek für 2009 Spätburgunder Barrique

 

Die Top 3 Weine der Verkostung

1. Weißburgunder - Grauburgunder Cuvée Nr. 1 Weingut Hey

2. Weißburgunder Spätlese trocken Weingut Bernard Pawis

3. Grauburgunder 2010 Barrique Winzerhof Gussek

Allen viel Spaß beim Verriß unserer Meinung. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

Tags: Prinz zur Lippe, Weingut Pawis, Jungweinprobe, Weingut Matyas, Weingut Böhme, Weingut Gussek, Weingut Hey, Weingut Born



Mitglied im Händlerbund

Rainer Albert Huppenbauer
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