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Pfortenser Köppelberg


Der Pfortenser Köppelberg wurde erstmals von den Zisterziensermönchen im 12. Jahrhunder urkundlich erwähnt. In unmittelbarer Nähe zu Kloster Pforta, kurz vor den Toren von Bad Kösen befindet sich der nicht zu übersehende Weinberg. Das Landesweingut Koster Pforta bewirtschaftet diesen Berg allein. Neben Weißem Riesling, Grauem Burgunder, Zweigelt und Portugieser werden auch so genannte autochthone Reben wie Heunisch und Elbling gepflegt.
Die Weine des Köppelberges haben eine schön ausgeprägte mineralische Spezifik mit einer kleinen Spur süßer- und Zitrusaromen.